Jesus war kein „Gschaftlhuber“ (österreichisch für „vielbeschäftigt“). Wer kennt nicht Leute, die unangenehm betriebsam sind und sich und ihren Aktivismus übertrieben wichtig nehmen. Wehe, man wagt sie zu kritisieren! „Was willst du denn, ich arbeite eh so viel!“, kommt dann meistens als Reaktion. Im Kontrast dazu war Jesus wie „ein Baum, gepflanzt am lebendigen Wasser“ (vgl. Psalm 1). So konnte er gute, ja göttliche Früchte tragen: Liebe, Frieden, Gerechtigkeit, Zärtlichkeit und Stärke. Schreit unsere heutige Welt nicht zum Himmel nach diesen Früchten?