Freitag, 30.4.2021

Freitag, 30.4.2021

In europäischen Kulturkreisen wird körperlicher Kontakt zum Säugling vorwiegend in den Wachphasen hergestellt. Während der Schlafphasen, die in den ersten Monaten immerhin 16 bis 18 Stunden am Tag betragen können, wird der Säugling in der Regel in ein Bett oder die Wiege gelegt, wodurch die körperliche Stimulation eher gering ist.
Martin Grunwald: Homo Hapticus, Seite 69

Fragen Sie nicht, was wir uns alles anhören mussten, als wir inspiriert durch das Buch “Auf der Suche nach dem verlorenen Glück” von Jean Liedloff unsere Babies bei uns im Elternbett schlafen ließen! Aber fragen Sie uns und unsere mittlerweile erwachsenen Kinder, auf welch wundervolle Weise diese intensive Form des körperlichen Kontaktes, gerade auch beim Schlafen, die Basis für eine lebenslange, liebevolle Bindung geschaffen hat.

Ihre Erfahrungen mit einem Familienbett erzählen Janni und Peer Kusmagk hier:

Text: Georg Plank
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