Bosnien-Herzegowina

Diese Reise wird im Sommer 2015 wieder angeboten, Details folgen

100 Jahre nach dem 1. Weltkrieg rückt Bosnien-Herzegowina wieder in den Fokus. Grund ist zum einen der Ort des Attentats auf den österreichischen Thronfolger und seine Gattin in Sarajewo, zum anderen aber auch der Umstand, dass Bosnien und Herzegowina im Zuge des Zerfalls von Jugoslawien besonders massiv in den Strudel von Krieg, ethnischen und religiösen Konflikten und politischer Zerrissenheit gezogen wurde. Fast 20 Jahre später ist ein gemeinsames Land noch immer mehr Fiktion als Realität.

Die lange Tradition aller monotheistischen Religionen macht den umkämpften Balkanstaat aber auch zu einem Praxisbeispiel dafür, wie heterogene Gesellschaften in zunehmend säkularisierten Kontexten konstruktiv gestaltet werden können.

Diese I-Reise nach Bosnien-Herzegowina ermöglicht daher nicht nur das Kennenlernen eines nahen und doch so fernen Landes, sondern auch ein intensiveres Wahrnehmen der Verhältnisse und Veränderungen in der eigenen Heimat durch die Migrationsbewegungen der letzten Jahrzehnte.

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