Seminarangebot der Online Akademie

Referent*innen

Informationen

Alle aufgelisteten Seminare sind individuell und in verschiedenen Formaten buchbar: Beispielsweise eintägig, mehrtägig, als halber Tag oder Abendseminar.

So können Sie sich für Ihre regelmäßigen Fortbildungen oder auch für dringend auftauchende Fragestellungen unkompliziert eine qualifizierte Außensicht einholen.

Bei Interesse laden wir Sie ein, unser Anfrageformular zu nutzen.

Themen

Die alte Botschaft neu verkünden

Evangelisieren angesichts der Krise. Aber wie? – Viktor Fischer-Emmerich

Finde Deinen eigenen Stil!
Die Kirche ist der Überzeugung, dass in der Gemeinde jede und jeder gerufen ist zu evangelisieren. In volkskirchlich verfassten Kirchen ist das oft unterbelichtet. Vom II. Vatikanischen Konzil bis zu Papst Franziskus betonen aber viele die Bedeutung von Evangelisierung. Jede und jeder hat dazu bestimmte Fähigkeiten und Möglichkeiten.
Aber wie schaut Evangelisierung heute ganz konkret aus? Anhand von verschiedenen Evangelisationsstilen erläutert Viktor Fischer-Emmerich, dass alle notwendigen Fähigkeiten zur Evangelisation in der Gemeinde bereits vorhanden sind. Die Kunst ist es, sie zu entdecken und zu kultivieren. So kann Evangelisation Spaß machen und die Gemeinde neu beleben.

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Wie kann ich den christlichen Wahrheitsanspruch in einer pluralistischen Welt kommunizieren? – Simon Garrecht

In einer pluralistischen Gesellschaft, in der verschiedenste Weltanschauungen und Religionen aufeinander treffen, fällt es Christen nicht immer leicht, zu ihrem christlichen Glauben als der einen, objektiven Wahrheit zu stehen.
Dem christlichen Wahrheitsanspruch stehen die Ansichten gegenüber, dass alle Religionen im Kern das Gleiche lehren, an denselben Gott glauben und niemand von sich sagen könne, die alleinige Wahrheit über Gott erkannt zu haben. Zu behaupten, im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, wirke sich letztlich sogar spaltend auf eine Gesellschaft aus.
In diesem Seminar soll betrachtet werden, welche elementaren Unterschiede es zwischen verschiedenen Religionen gibt und warum diese von Bedeutung sind. Gleichzeitig soll betrachtet werden, warum sich dies – richtig verstanden – in keiner Weise spaltend auf das gemeinsame Miteinander mit Andersdenkenden- und Glaubenden auswirken muss. Der christliche Glaube baut vielmehr neue Brücken.

Fixer Termin: Mi, 16.06.2021, 19.00 Uhr

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Dafür stehe ich mit meinem Namen. - In 90 Sekunden verständlich von Gott sprechen – Daniel Gewand

Verständlich von Gott sprechen? In 90 Sekunden?
Geht nicht! Geht doch! Und Sie können das auch!
Im Workshop hören Sie gelungene Beiträge von Kirche in 1LIVE (das Verkündigungsformat der WDR-Jugendwelle), bekommen Kriterien für verständliche Verkündigung präsentiert und schreiben – ausgehend von Ihren persönlichen Gotteserfahrungen und ein paar Vorübungen – einen konkreten Verkündigungsbeitrag von 90 Sekunden.
In diesem praktisch angelegten Workshop lernen Sie einiges über sich, über Ihren Glauben und Handwerkszeug für Ihre nächste Predigt von der Kanzel, vor dem Rechner oder an der Theke.
Glauben Sie nicht? Probieren Sie es aus!

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Unverhofft ins Ohr der Richtigen, nicht nur der Frommen – Kirche vom Radio lernen – Daniel Gewand

Wenn Radio gut gemacht ist, gilt: Mit Radio erreichen Sie immer die Richtigen. Radio: Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf. Mit diesem Slogan wirbt das Radio in einer pluralen Medienlandschaft für sich selbst. Daniel Gewand hat während seiner Jahreshospitation beim WDR Radio, Kirche fremd gelernt und ist seitdem überzeugt: Kirche kann vom Radio lernen. In seinem Workshop können Sie für Ihre pastorale Arbeit vor Ort lernen: Fünf Thesen fordern heraus und bringen Sie ins (Um)Denken, lassen Sie kreativ werden und neue Ansätze ausprobieren. Und dann erreichen Sie die Richtigen, nicht nur die Frommen.

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Himmel 4.0 – Wie digitale Revolution zur Chance für das Evangelium wird – Erik Händeler

Unsere Zeit befindet sich in einem großen Wandel, der schon lange spürbar und sichtbar ist. Der zunehmenden Digitalisierung und den Herausforderungen der Zukunft in Wirtschaft, Gesellschaft und Kirche kann nur gemeinsam begegnet werden. Wie verändern die Folgen der Digitalisierung heutige Organisationsmuster in Unternehmen, Gesellschaft und eben auch in Kirche?
Damit ein Betrieb oder eine Organisation erfolgreich bleibt, braucht es eine Zusammenarbeit, die von ehrlicher und offener Kommunikation, flachen Hierarchien, flexiblem Wissenseinsatz, Kooperationsfähigkeit sowie einer effizienten Streitkultur geprägt ist. Das neue Muster für Wohlstand gleicht der Ethik des Evangeliums: Etwa auch dann noch weiter zusammenzuarbeiten, wenn man sich gestritten hat; einen wahrhaftigen Umgang statt eines eigennutzorientierten Umgangs; die Demut, sich zurückzunehmen, wenn die eigene Kompetenz gerade nicht gebraucht wird.
Daraus ergeben sich ungeahnte Chancen für uns Christ*innen: Denn diese Werte kommen dem Evangelium sehr nahe und somit entsteht die Möglichkeit, mit unserer Botschaft auf anderen Wegen ganz neu Gehör zu schaffen und Reich Gottes zu bauen. „Himmel 4.0“ eben.

Fixer Termin: Sa, 29.05.2021, 9.30 Uhr

www.erik-haendeler.de

Buch Himmel 4.0

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Urbane Mission – Wie Kirche wieder Stadt findet – Björn Hirsch

Heute leben weltweit gesehen 70 Prozent aller Menschen in Städten, in Deutschland sind es sogar 75 Prozent. Wäre es da nicht folgerichtig, wenn auch 70 Prozent der Pastoral ein urbanes Gesicht bekäme?
In diesem Seminar werden die Entwicklungen hinsichtlich Verstädterung und Urbanisierung sowie die Folgen erläutert und geschaut, wie Kirchen in den vergangenen 50 Jahren darauf reagiert haben. Zudem wird Paulus als Prototyp einer urbanen Mission in den Blick genommen und konkrete Anregungen zur Gestaltung von Kirche in der (Groß-)Stadt gegeben. Gleichzeitig gelten diese Anregungen auf für das Land, denn niemals zuvor war das Leben auf dem Dorf so urban wie heute.
Interesse bekommen? Dann melden Sie sich schnell an und profitieren vom den Erfahrungen des Gründers der Citypastoral Fulda und des überkonfessionellen Netzwerks All for One e.V.

Tagesseminar

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Holy Shit – Tipps zur Gestaltung christlicher Jugendevents in Zeiten des Überangebots – Björn Hirsch

„Eingeladen zum Fest des Glaubens, eingeladen zum Fest des Glaubens.“ Ihr Ernst? Sie wollen junge Menschen erreichen und wählen solche Songs aus, die zu dem noch von Erwin auf der Orgel gespielt werden, der ganz vergessen hat, bei seinem Metronom die Batterien zu wechseln?
Die Jugend von heute hat einen anderen Anspruch. Tagtäglich sind sie von „Hochglanz“ umgeben. Unzählige Angebote prasseln in Sekundenschnelle auf sie ein. Jeder buhlt um ihre Aufmerksamkeit, sei es das Modelabel, der Konzertveranstalter oder der Smartphonehersteller. Binnen kürzester Zeit müssen sie Entscheidungen treffen. Und letztlich gewinnt, der sich am besten präsentiert und am besten zu den Bedürfnissen des jungen Menschen passt. Da hat es Kirche allein aufgrund ihrer Thematik schon schwer. Warum dann auch noch die Verpackung schlecht gestalten?
In diesem Seminar lenen Sie, wie du ein Jugendevent von vorne bis hinten planen, gestalten, durchführen und reflektieren, und zwar so, dass es mit kommerziellen Angeboten konkurrieren kann. Seminarleiter Dr. Björn Hirsch greift dabei auf langjährige Erfahrungen aus dem Bereich des Eventmanagements zurück. Mit seinen Veranstaltungen konnte er in gerade einmal drei Jahren über 22.000 junge Menschen erreichen.
Ready for the next level? Let´s start an be awesome!

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Brückenbauen zur nächsten Generation – gemeinsam gewinnen oder getrennt verlieren? – Jonathan Hofer

Was sind die Begeisterungsfaktoren eines überkonfessionellen Gottesdienstevents?
Die nächste Generation gilt als unverbindlich, sprunghaft, wenig religiös oder schwer zu begeistern. Sie droht zur verlorenen Generation zu werden. Das muss aber nicht so sein!
In diesem Seminar nehmen wir Begeisterungsfaktoren eines überkonfessionellen Gottesdienstevents für die junge Generation unter die Lupe. Und wir beschäftigen uns tiefgehend mit einigen Schlüsselfragen zu diesem Thema. Was treibt diese Generation an? Warum besteht die Möglichkeit, sie zu verlieren? Warum liegt der Schlüssel darin, sie gemeinsam zu gewinnen?
Wir werden uns ein erfolgreiches Beispiel aus der Praxis im Detail anschauen und so die Begeisterungsfaktoren identifizieren. Darüber hinaus erhalten Sie anwendungsorientierte Ratschläge, wie ein begeisterndes Konzept initiiert, definiert und realisiert werden kann.

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Christliches Yoga? Wie wir suchende ChristInnen erreichen können – Birgit Huber

Die Kirchenaustrittszahlen sind so hoch wie nie zuvor, gleichzeitig ist die Sehnsucht nach Spiritualität groß. Auch Christ*innen werden immer mehr zu Suchenden, die sich in einer Kirche traditionellen Zuschnitts nicht mehr zu Hause fühlen. In diesem Seminar lernen Sie die Sehnsüchte und Bedürfnisse dieser Suchenden und unterschiedliche spirituelle Stile kennen bekommen Sie Handwerkszeug, um Formate und Räume zu kreieren, in denen spirituell Suchende mit ihren vielfältigen, ungewöhnlichen Formen von religiös sein andocken und ankommen können. Damit wird Kirche auch für Menschen relevant, die auf den ersten Blick weit entfernt sind von ihr.
Ich freue mich auf ein inspirierendes Seminar mit Ihnen!

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Wie kommt man zu einer Kultur echter Gastfreundschaft? – Florian Mittl

Der antike Schriftsteller Tertullian, der später selbst zum Christentum konvertierte, schreibt angesichts der rasch wachsenden frühen Kirche: „Seht, wie sie einander lieben“.
Die Art und Weise, wie die frühen Christinnen und Christen miteinander umgehen, ihre Fröhlichkeit, ihre Art zu feiern usw. sind anziehend und laden andere dazu ein, sich genauer mit dieser neuen Gemeinschaft auseinanderzusetzen. „Einander“ ist eines der häufigsten Wörter der Bibel. Am Umgang von Christ*innen untereinander und mit anderen kann Gott erkennbar und erfahrbar werden.
Die Kultur einer Organisation kann man mit der Formel Kultur = Werte x Verhalten beschreiben. In diesem Seminar sollen Wege aufgezeigt werden, wie man vom bloßen Behaupten ins Tun kommt, damit sich Werte und Verhalten tatsächlich decken und besonders für jene, die zum ersten Mal oder nur selten eine Pfarrgemeinde besuchen, auf faszinierende Weise sicht- und spürbar werden.

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Mission possible?! – Florian Mittl

Mission und Evangelisation sind Begriffe, die leicht Abneigung auslösen – sowohl bei kirchenfernen Personen als auch bei regelmäßigen Kirchgeher/innen. Dabei gibt uns Jesus dezidiert den Auftrag, in der ganzen Welt das Evangelium zu verkünden (Mt 28,19-20).
Doch was heißt das eigentlich? Sicher nicht, sich aufzudrängen und Menschen zu irgendetwas zu zwingen. Es geht eher darum, in einer „solidarischen Karawane“ unterwegs zu sein und „zusammen zu leben, uns unter die anderen zu mischen, einander zu begegnen, uns in den Armen zu halten, uns anzulehnen“ (Papst Franziskus: Evangelii Gaudium 87).
In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick zur Thematik, konkrete Tipps und erprobte Beispiele sowie Hilfestellungen für das eigene Tun. Fordern wir nicht von „den anderen“ Bewegung ein, sondern gehen wir gemeinsam mit ihnen und schauen, was sich so an Begegnungen ergibt!

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Sport und Bewegung als Brücken zu allen Menschen – Georg Plank

Körper, Seele und Geist bilden eine Einheit! Wie können Pfarrgemeinden Angebote entwickeln, durch die Menschen lebendiger werden? Wie kann man mit den Themen Sport, Bewegung und Gesundheit zu ALLEN Menschen und Milieus Brücken bauen? Wie schauen Sportangebote für „Unsportliche“ aus? Wie können wieder mehr Menschen auf diese Weise Glaube und Kirche neu entdecken? In diesem Seminar finden Sie dazu konkrete Ideen. Manche sind sehr einfach umzusetzen, andere sind herausfordernd. Welche Möglichkeiten für Sie und Ihr Umfeld passen, können Sie ab sofort besser einschätzen.

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Warum ist eine wöchentliche Kinderkirche erfolgsrelevant? – Georg Plank

Viele Gemeinden bieten monatlich Gottesdienste für Kinder an. In wachsenden Gemeinden gibt es eine solche „Kinderkirche“ jedoch meist jeden Sonntag. Warum ist das so? Wir wissen, dass gerade Seltenkommer Zeit brauchen, um Vertrauen aufzubauen und ihre Pfarrgemeinde als guten Ort zu entdecken. Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit sind zentral, um eine nachhaltige Beziehung mit Familien zu entwickeln.
Bei diesem Seminar erfahren Sie, welche Elemente und Haltungen eine wöchentliche Kinderkirche zum Wachstumfaktor für die ganze Gemeinde werden lassen. An diesem Tag geht es weniger um Gestaltungsfragen, sondern darum, wie die Kinderkirche als ein zentraler Baustein einer umfassenden Gemeindevitalisierung gestaltet werden kann. Deshalb bekommen Sie auch Tipps für die effiziente Organisation einer wöchentlichen Kinderkirche. Zielgruppe sind daher sowohl Gestalter*innen von Kinderkirche als auch strategisch denkende pastorale Führungskräfte.

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Die Drei Gesichter Gottes – eine Entdeckungsreise im Bereich Gottesbilder – Frank Puckelwald

Die Drei Gesichter Gottes – eine Entdeckungsreise im Bereich Gottesbilder.
Jede Glaubenskrise ist immer auch eine Bilderkrise.Was tun, wenn das gewohnte, vertraute Gottesbild zu eng wird, nicht mehr trägt? Es braucht ein neues Bild von Gott und neue Erfahrungen. Aber wie kann das aussehen?
Der Ansatz „Integrale Spiritualität“ erzählt von drei unterschiedlichen Zugängen: vom personalen, transpersonalen und mystischen Gottesbild. Diese drei verschiedenen Zugänge bauen ein Spannungsfeld auf, das uns bei der Entwicklung unseres Glaubens unterstützen kann.

Struktur – vier Abende à zwei Stunden
• Darstellung und Erarbeitung der „Die drei Gesichter Gottes“
1 – Das personale Gesicht – Gott als DU
2 – Das transpersonale Gesicht – Gott als ES
3 – Das mystische, intrapersonale Gesicht – Gott als ICH
• Biblisch-theologische Grundlegung
• Zugänge durch Übungen mit Symbolen, Bildern, Texten, Aufmerksamkeitsübungen
• Reflektion der eigenen Gottesbilder
• Austausch in Kleingruppen

Ziel dieser Veranstaltung
• Kennenlernen des integralen Ansatzes „Drei Gesichter Gottes“
• Klärung der eigenen Gottesbilder
• Erweiterung der Sprachfähigkeit in Glaubensthemen
Diese Veranstaltung lässt sich sowohl digital wie analog durchführen.

vier Abende à zwei Stunden

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Spiritualität als Sehnsucht nach Verbundenheit – Frank Puckelwald

Der Begriff der Spiritualität hat weitgehend den der Frömmigkeit abgelöst. Gleichzeitig meint Spiritualität weit mehr. Sie verknüpft neben einer erfahrungsbezogenen Glaubenspraxis auch den Wunsch nach ganzheitlicher Erfahrung, Deutung, Sinngebung und Verbundenheit.

Dabei lassen sich vier Bereiche benennen:
• Verbundenheit mit dem SELBST (Selbstbild, Selbstverständnis)
• Verbundenheit mit Schöpfung, Natur und Kosmos
• Verbundenheit mit der Mitwelt,- dem DU und dem WIR
• Verbundenheit mit dem göttlichen Geheimnis, Jesus Christus, dem SEIN SELBST

Vier Abende bieten einen Zugang zu den jeweiligen Bereichen durch Texte, Symbole, Übungen. Ziel ist es, den Begriff der Spiritualität zu vertiefen und ganzheitlich zu erfahren.

Struktur –vier Abende à zwei Stunden
• Entfaltung der vier Aspekte der Verbundenheit mit den entsprechenden spirituellen Bezügen
• Biblisch-theologische Grundlegung
• Zugänge durch Übungen mit Symbolen, Bildern, Texten, Aufmerksamkeitsübungen
• Austausch in Kleingruppen
Ziel der Veranstaltung
• Spiritualität als Verbundenheit, Beziehungsgeschehen verstehen lernen
• Neue Zugänge zu einer ganzheitlichen Spiritualität erleben und kennen lernen
• Erweiterung der Sprachfähigkeit im Bereich Spiritualität
• Anregung für Umsetzung in pastoralen Feldern (Gesprächskreise, Meditationsgruppen etc.)

vier Abende à zwei Stunden

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Politisch Wort ein garstig Wort? – Predigtworkshop – Markus Schlagnitweit

Aufgabe einer guten Predigt ist die Anbindung der biblisch-jesuanischen Botschaft an die Wirklichkeit heutigen Lebens – und diese ist immer auch politisch. Das erfordert von allen mit dem Predigtdienst beauftragten Menschen ein waches Sensorium für aktuelle politische Bezüge der Reich-Gottes-Botschaft, aber auch die Gabe der Unterscheidung und Mut gepaart mit Verantwortung.
Der Webinar-Abend möchte dafür Impulse vermitteln, aber auch lebendigen Austausch aus der Predigt-Praxis ermöglichen.

schlagnitweit.at

Buch: Was würde Jesus tun

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Hier stehe ich – Sich positionieren als wirksames christliches Handlungsformat – Marion Schwermer

Echt jetzt? Meinst Du das wirklich ernst? Wer solche Reaktionen hervorruft, hat Menschen beeindruckt und für sich eingenommen. Sich positionieren bringt wirksam zum Ausdruck, was Ihnen am Herzen liegt und zu verkünden ist – authentisch und überzeugend.
Diese Form entschiedenen Handelns gelingt auch Ihnen, wenn Sie
• sich einlassen auf die Widersprüchlichkeit der konkreten Situation,
• christlich begründete Verantwortung übernehmen,
• mit den Betroffenen auf Augenhöhe bleiben.
Mit der Handlungstheorie der Entschiedenheit finden Sie inmitten aller Unsicherheit und Komplexität Ihre Position. Und vermeiden überhebliche Glaubensgewissheit genauso wie harmoniesüchtiges Leisetreten.

wertimpuls.de

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Die Segel neu setzen

Barcamp „Kirche und Corona“ Teil 1 & 2 – Björn Hirsch & Georg Plank

Ein Barcamp ist bekanntlich eine offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmer*innen zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Dieses dient dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion, wie Kirchen und kirchliche Verantwortliche in der Coronakrise einen guten Weg finden können. Wir hoffen, dass bereits am Ende des ersten Tages konkrete Ergebnisse vorliegen,
Am zweiten Tag präsentieren die Teilnehmer*innen des ersten Teils ihre Umsetzungsschritte. Durch kollegiales Coaching und gezielte fachliche Inputs wollen wir die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sie mehr Erfolg haben.

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Me, myself and I – Wie ticke ich und was ist meine eigene Sendung? – Björn Hirsch

Wenn wir über neue Wege für die Kirche sprechen, gibt es oft eine klare Vorstellung darüber, was innovativ ist und was nicht und wie pastorale Start-Ups auszusehen haben. Häufig sind Projekte mit einer hohen Ästhetik, die sich vornehmlich an die „nächste Generation“ wenden und eher eventförmig sind, der Maßstab aller Dinge. Aber muss das sein?
Dr. Björn Hirsch möchte in diesem Seminar betonen, dass alle ihre eigene Sendung haben. Dies gilt sowohl geistlich als auch praktisch gesprochen. Jeder Mensch hat von Gott her einen anderen Auftrag, unterschiedliche Vorlieben, Talente, Fähigkeiten und Ideen. Diese gilt es zu beachten und nicht in einer Idealvorstellung von pastoraler Innovation aufgehen zu lassen.
DER EIGENEN SENDUNG FOLGEN – Dazu soll dieses Seminar befähigen. Dazu werden Sie sich persönlich durch die Einordnung in ein Lebensweltenmodell besser kennenlernen und verstehen, welche Zielgruppen Sie am besten erreichen können. Sie werden erkennen, welche Strategie Sie bevorzugen, wenn es darum geht, ein neues Projekt zu gründen oder ein altbekanntes Problem anzugehen. Und Sie werden sehen, ob Sie eher ein Paulus oder ein Petrus sind. Bereit? Dann melden Sie sich jetzt an und legen Sie den Grundstein für eine erfolgreiche Pastoral – Selbsterkenntnis!

Kostenloses Schnupperseminar: Mi, 21.04.2021, 19.00 Uhr

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Das war schon immer so – Wie tickt meine Organisation und wie kann ich in ihr meine eigene Sendung leben – Björn Hirsch

Sie wissen, wer Sie sind bist und was Ihr Auftrag ist. Sie haben kreative Ideen und Ihre Zielgruppe klar vor Augen. Sie haben einen Plan, wie Sie vorgehen können. Und vielleicht haben Sie auch schon erste Erfolge gefeiert. Aber irgendwie scheint Ihnen Ihre Organisation den Hahn abdrehen zu wollen?
In großen Organisationen wie den Kirchen ist es schwer, pastorale Innovationen einzubringen und Dinge, die früher galten, radikal in Frage zu stellen. Sobald Ihre Vorgesetzten merken, dass Sie sie links überholen, ist es vorbei mit den Freiräumen.
Doch woran liegt das? Welches sind die wichtigsten Innovationshindernisse? Wie ist das Verhältnis zwischen Tradition und Innovation zu beschreiben? Was waren, geschichtlich gesehen, besondere Erfolgsfaktoren, für neue kirchliche Gründungen? Was hat es mit der sogenannten Diffusionstheorie auf sich? Und wie kam eigentlich die Orgel in die Kirche?
Möchten Siemehr über diese Themen erfahren und die Erfolgswahrscheinlichkeit Ihres Herzensprojektes drastisch erhöhen? Dann melden Sie sich zu diesem Seminar an.

Abendseminar

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Lernen von Lifestylesports - Bouldern, Skaten, Surfen, Bewegungsszenen – Winfried Hofer

Das Lernen von Spitzensportler*inne*n und Krieger*inne*n hat in der Unternehmensberatung und in Lebensführungskonzepten leider eine lange Tradition. Es werden dabei Äpfel mit Birnen verglichen. Warum?
1. Wenn wir arbeiten sind wir keine Spitzensportler*innen. Wir haben ein ganzes Leben zu füllen und nicht nur einige Jahre Spitzenleistung.
2. Wir leben in Frieden und möchten mit Leuten, mit denen wir zusammenarbeiten, auch in diesem verbleiben.
Szenen der Lifstylesports bieten dabei etwas anderes an:
1. Sie sind fokussiert auf lebenslange Entwicklung.
2. Sie geben sich mit kleinen Entwicklungsschritten zufrieden – und schaffen dabei Unglaubliches.
3. Sie gehen friedvoll mit – ganz anderen – Menschen um.
4. Sie schaffen Innovationen am laufenden Band. UND:
5. Sie wollen Freude in ihrem Tun haben und nicht Konflikt und Selbstausbeutung.
„In diesem Seminar möchte ich Strategien dieser Szenen reflektieren. Ich würde gerne mit Euch sehen, was aus diesen für Eure Lebens-, Arbeits- und Organisationspraktiken drinnen ist. Und ich möchte mit Euch ein Seminar verbringen, das im Flow abläuft. Lieben Gruß, Winnie Hofer“

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7 Tipps für den Umgang mit der VUCA-Welt – Georg Plank

VUCA steht für volatil, unsicher, komplex und mehrdeutig. Durch die Coronakrise erleben viele diese Faktoren am eigenen Leib, oft angstmachend und verunsichernd. Was kann man planen? Worauf kann man sich verlassen? Wie wird sich die Welt entwickeln?
Bei diesem Seminar lernen Sie die VUCA-Welt besser verstehen und auf Ihren Arbeitsbereich anwenden. 7 konkrete Tipps sollen Sie befähigen, aus dem Modus des Reagierens in eine (pro-)-aktive Wahrnehmung Ihrer Möglichkeiten zu kommen. Am Ende des Seminars werden Sie konkrete Schritte erarbeitet haben, die einen echten Unterschied machen.

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Qualität zählt. Wie kann Gutes besser gemacht werden? – Georg Plank

“From Good to Great” heißt der Bestseller von Jim Collins. Gut allein genügt auch in Kirchen nicht, wenn man Menschen begeistern und zum Mitmachen motivieren will. Doch wie geht das konkret, etwas verbessern? Bei diesem Seminar können Sie ein Beispiel aus Ihrer Praxis einbringen. Sie werden an einer konkreten Aktion, einem Prozess oder einer Maßnahme so feilen, dass Sie bald bemerken: Jetzt wird`s tatsächlich besser! Zusätzlicher Vorteil: Sie lernen die Kriterien für mehr Qualität nicht nur kennen, sondern können sie ab sofort auf viele Bereiche anwenden.

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Innovationskultur schaffen: Veränderung annehmen – Haltungen einüben – Daniel Sprint

„Nichts ist so beständig wie der Wechsel” (Heraklit)
Spätestens seit Heraklit die Konstante vom Werden und Vergehen als Prinzip der Welt im Fluss der Zeit verstand, versuchen die Völker und Gesellschaften über den Erdball verstreut sich diesem Wechsel, den einhergehenden Veränderungen so gut sie können anzupassen.
Auch die Kirche stellt sich dieser Herausforderung, weil sie in sich erkannt hat, immer wandelbar zu sein – „semper reformanda“. Ob sie dabei im Fluss der Zeiten erfolgreich bleibt, wird sich an ihrer Haltung gegenüber diesen Veränderungen beweisen.
Aber wie vollziehe ich als Gemeindemitglied konkret eine Veränderung? Welche persönlichen Haltungen lassen mich erkennen, wo eine Veränderung nottut, wie ich die nötigen Schritte ergreife und wo ich meine Mitchristen für Veränderung begeistern kann?
Bei diesem Tagesseminar erlernen Sie, Veränderungsdruck wahrzunehmen und Ihre eigene Haltung in Veränderungen z. B. über die „Theorie-U“ oder der „Lazy Eight“ zu analysieren. Dann können Sie in Übungen ihr Mindset schrittweise öffnen, um Veränderungen zulassen zu können und/oder zu ermöglichen. Damit ist ein wichtiger Grundstein für erfolgreiche Innovation gelegt.

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Gemeinschaft stärken

Dabei, aber frei – Neue Formen der Vergemeinschaftung im kirchlichen Kontext – Björn Hirsch

Kennen Sie das: Sie haben eine Jugendstunde oder einen Vortragsabend mit viel Herzblut vorbereitet und wieder finden sich nur die altbekannten Leute ein? Woran liegt das? Und wie kann es gelingen, mit weniger Aufwand mehr Menschen zu erreichen?
Die Antworten darauf sind vielfältig, es gibt jedoch einen wichtigen Schlüssel. Den meisten Menschen ist Gemeinschaft heute immer noch sehr wichtig, Freunde und Familie stehen im Werteranking ganz oben. Doch bedeutet das tatsächlich, dass Gemeinschaft sich immer um eine feste Zeit an einem festen Ort und mit möglichst hoher Regelmäßigkeit vollziehen muss? Warum messen wir als Kirche unseren Erfolg immer daran, wie viele Menschen an einem bestimmten Tag um eine bestimmte Zeit in der Kirche sitzen?
In diesem Seminar wollen wir auf die Suche nach alternativen Vergemeinschaftungsformen gehen, welche zum einen den Wunsch nach Gemeinschaft und zum anderen den Wunsch nach Individualität und Flexibilität berücksichtigen. Durch Praxisbeispiele und eine Übung werden Sie zu Experten für neue Formen der Gemeinschaft und bekommen dadurch die Grundlage dafür, Menschen aus verschiedenen Lebenswelten und Altersgruppen mit kirchlichen Angeboten zu erreichen.

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Das Fünf-Stufen-Modell – Ein Vielfaltsverstärker für die pastorale Praxis – Björn Hirsch

Nie zuvor war eine Gesellschaft so bunt und ausdifferenziert und gleichzeitig auch komplex und undurchschaubar wie in unserer heutigen Zeit. Der Volksmund sagt so schön: „Es gibt nichts, was es nicht gibt“, und: „Was gestern noch galt, gilt heute schon nicht mehr.“ Was aber bedeutet das für die Verkündigung der Kirche?
Mit dem Fünf-Stufen-Modell hat Björn Hirsch ein Instrument entwickelt, mit welchem auf diese Entwicklungen angemessen reagiert werden kann. Es dient bereits vielen Menschen in der Praxis als „Vielfaltsverstärker“ und sorgt dafür, dass sich die Kirche wesentlich breiter aufstellt, neue Zielgruppen erschließt, an neue Orte geht, neue Partner entdeckt und relevante Angebote entwickelt.
Wollen auch Sie dieses Modell kennenlernen? Dann melden Sie sich zu diesem Seminar an. Sie erhalten bei Ihrer Buchung kostenlos die „Fünf-Stufen-Modell“-Canvas (A0) zugesendet, die Sie nach dem Seminar für Ihre pastorale Arbeit nutzen können.

Tagesseminar

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Anpacken, nicht einpacken! Wie begeisterte lebendige Gemeinschaft geht – Ferdinand Kaineder

„Menschen suchen Lebendigkeit“, lautet das Credo von Ferdinand Kaineder. Das Fazit seines neuen Buches „Anpacken, nicht einpacken!“ (Herder 2020) könnte deshalb so zusammengefasst werden: „Wo Lebendigkeit ist, da möchte ich dabei sein.“ Der Theologe, Coach, Kommunikationslotse, Weitgeher und Autor Kaineder schreibt über die lebendig machenden Dynamiken von Organisationen, Vereinen, Bewegungen, Initiativen und Communities. Seine Erfahrungen in diesem Bereich subsummiert er in sein „DREIRAUMMODELL“, deren einzelne Räume „Mitmachen“, „Vernetzen“ und „Verstehen“ dabei helfen sollen, Lebendigkeit, Zukunft und wesentliche Aspekte von solidarischen und vielfältigen „Gemeinschaften“ sichtbar zu machen und weiterzuentwickeln. Entlang der Dynamik von Mitte, Rändern und Zwischenräumen schlägt Kaineder sieben Klänge an, darunter „Freiraum und Begegnung“, „Nur Menschen beleben wirksam“ oder „Widerstand als besondere Lebensdynamik“ bis hin zu „Pfingstliche Geschwisterlichkeit beflügelt“.
Entlang dieses Ermutigungsbuches wird Kaineder mit Impulsen und Reflexionen das Seminar so gestalten, dass jede und jeder konkret etwas mitnehmen kann für die Arbeit an einer nachhaltigen und solidarischen Zukunft.

kaineder.at

Buch: Anpacken, nicht einpacken!

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Weggemeinschaften – weil man gemeinsam einfach besser unterwegs ist – Florian Mittl

Eines der am häufigsten vorkommenden Worte in der Bibel ist „einander“. Der Mensch als Beziehungswesen braucht Orte, an denen er sich aufgehoben fühlt und sich mit anderen ungezwungen austauschen kann. Weggemeinschaften finden wöchentlich bis alle zwei Wochen statt, man trifft sich zuhause oder auch per Videokonferenz. Sie sind weder Gebetskreis noch Bibelrunde, Theologiekurs, Gruppentherapie oder Sozialevent, sondern ein neues Ganzes aus all diesen Elementen. Es geht nicht um eine intellektuelle Auseinandersetzung mit exegetischen Fragen, sondern um eine authentische Beschäftigung mit den Themen, die gerade das Herz berühren.
Wachsende Kirchen weltweit bieten ein System von Weggemeinschaften oder anderen Kleingruppen an. In diesem Abendseminar erhalten Sie einen Überblick zu Funktion und Ablauf von Weggemeinschaften, sowie konkrete Tipps zur Implementierung und Durchführung.

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Online selbststeuernde Communities initiieren – Bernhard Possert

Lange wurde von vielen, auch kirchlichen Verantwortlichen, argumentiert, dass online nur Kommunikation zweiter Klasse sei.
Die Lockdown-Phasen haben ermöglicht, dass mehr Menschen sich ein vertieftes Bild gemacht haben. Viele haben erlebt, dass online anders, aber eben doch „echt“ ist. Die Frage ist, wie man online auch auf gemeinschaftliche und spirituelle Bedürfnisse eingehen kann? Offline-Gemeinden haben viele Möglichkeiten, aber online geht noch viel mehr! Wie das möglich ist und umgesetzt werden kann, erfahren Sie bei diesem Workshop. Gleichzeitig gilt es, einige Grundentscheidungen wohl überlegt zu treffen: Kostenpflichtig oder gratis? Welche technische Plattform? Welche online Methoden? Wer trifft wie Entscheidungen? Wer darf mitmachen, wer darf etwas anbieten usw.?

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Männer. Reden. Tacheles. – Frank Puckelwald

Es heißt, Männer reden eher über etwas, als über sich selbst. Männer. Reden. Tacheles. (M.R.T.) bietet einen exklusiven, geschützten, ritualisierten Rahmen für Männer, um
• miteinander eine andere, persönliche Art des Redens, Sich-Zeigens einzuüben,
• wertschätzende Rückmeldung zu bekommen,
• Unterstützung zu erbitten und anzunehmen.
Das gilt sowohl für spezifische Männerthemen wie persönliche Fragen des Glaubens. Es gibt keine Tabuthemen.Die Grundhaltung im Miteinander heißt: von Herzen hören – von Herzen reden.

Der methodische Ansatz ist stark ritualisiert. Die Struktur des Abends macht es möglich, ohne große Vorbereitung zu arbeiten. Das hat wesentlich damit zu tun, dass neben den ritualisierten und zeitlich streng kontingentierten Austauschrunden (Anfangs- und Anschlussrunden) die Verantwortung für die thematische Gestaltung bei jedem Teilnehmer selbst liegt.
Es wird also kein Programm vorgelegt, sondern eine Zeit angeboten, die die Teilnehmer für persönliche Themen nutzen können, bzw. es in der Gruppe lernen und einüben, es zu tun.

Struktur –vier Abende à zwei Stunden
• Vorstellung und Einführung in die M.R.T. Struktur
• Einübung in die Gestaltung der „Redezeit“ – wie die Gruppe nutzen?
• Erster Abend: Grundfrage nach dem eigenen Bild vom Mann-Sein – und was hat das mit dem Glauben zu tun?
• Zweiter Abend: Welche Männer haben uns geprägt – im gutem wie im schlechten? Und was hat das mit mir zu tun?
• Dritter Abend: freie Themenwahl – wer will „arbeiten“? Und woran?
• Vierter Abend: Umsetzung – wie die Männergruppe laufen lernt.
• Geistliche Rahmung – Stille – Körperübung – Segen
Diese Veranstaltung kann sowohl digital als auch analog stattfinden.

vier Abende à zwei Stunden

Fixer Termin erster Abend: Do, 20.05.2021, 19.00 Uhr

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Perspektive Empowerment. Ein inklusiver Weg zu kirchlicher Beteiligung – Marion Schwermer

Jenseits von klerikaler Zentrierung und hauptamtlicher Dominanz sucht die Kirche Wege, die Botschaft des Volkes Gottes in die Welt zu bringen. Bewegungen wie „Black lives matter“ lassen erkennen, was Empowerment bei Betroffenen bewirkt: einen kollektiven Prozess der Selbstaneignung von Macht.
Wir erarbeiten, wie die Empowerment-Philosophie christlich ausgestaltet den Blick weitet. Gott befähigt und ermächtigt Frauen und Männer, so dass sie Interessen und Bedürfnisse ihres Glaubens kraftvoll verfolgen: mit Charismen und Vollmacht, im Netzwerk und in Gemeinschaft, mit Respekt voreinander, ohne Polarisierung und Ausgrenzung. Und Sie entdecken, wie Sie dem Defizitblickwinkel entkommen und eine Stärkenperspektive einnehmen können.

Fixer Termin: Sa, 17.04.2021, 9.30 Uhr

wertimpuls.de

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Gesellschaft mitgestalten

Vom Ich zum Wir – Wege aus einer gespaltenen Kirche und Gesellschaft – Egbert Amann-Ölz

Nach Auflösung traditioneller Familienstrukturen zeigen sich in unserer westlichen Gesellschaft im digitalen Zeitalter stärker Phänomene wie Einsamkeit, ICH-AGs, wo sich der oder die Stärkste auf Kosten anderer durchsetzt, und Zersplitterung in „sogenannte soziale Blasen“.
Gesellschaften sind oft in unversöhnlich scheinenden Lagern gespalten. Die großen christlichen Kirchen kämpfen mit dramatischem Mitgliederschwund und Bedeutungsverlust. Globale Krisen wie Corona oder Klimawandel brauchen aber einen breiten Konsens, um bewältigt werden zu können. Wir sitzen aber alle im gleichen Boot. Das „rette sich wer kann“ funktioniert nicht mehr.
Wie kommen wir nun vom ICH zum WIR? Wie können wir Brücken zum „ganz anderen“ bauen? Und welche Fundamente brauchen solche Brücken? Und was könnte der Beitrag der Religion(en) in dieser völlig neuen Herausforderung des 21. Jahrhunderts sein?

Fixer Termin: Fr, 23.04.2021, 9.30 Uhr

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Arbeit und soziale Sicherheit neu denken – Markus Schlagnitweit

Ist im Kontext der Corona-Krise und ihrer massiven Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt die Zeit reif, den Sozialstaat neu zu denken – etwa in Richtung eines bedingungslosen Grundeinkommens? Welchen Stellenwert spielt Arbeit für die persönliche Identität und gesellschaftliche Integration und Partizipation. Wie und in welche Richtung kann/soll Kirche hier wirken?
Der Umbau der Gesellschaft in Richtung einer Grundeinkommensgesellschaft stellt gewiss einen grundlegenden Paradigmenwechsel im sozialen Zusammenleben dar. An diesem Seminartag geht es darum, diesen Paradigmenwechsel zu umreißen, aber auch spirituelle Zugänge aus Theologie und kirchlicher Soziallehre zu diskutieren. Und schließlich sollen auch gemeinsam praktische Schritte überlegt und entwickelt werden, wie kirchliche Gemeinschaften diesem Paradigmenwechsel den Weg bereiten können.

Fixer Termin: Mi, 26.05.2021, 19.00 Uhr

schlagnitweit.at

Buch: Was würde Jesus tun

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Soziale Verantwortung im Umgang mit Geld – Markus Schlagnitweit

„Geld regiert die Welt“ – ist im globalen Finanzkapitalismus beinahe schon eine Binsenweisheit. Man kann das beklagen; man kann diese Tatsache aber auch bewusst annehmen und für eine positive Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft nutzen: Geldwirtschaft in sozialer Verantwortung.
Neben grundlegenden Ansätzen und Wirkweisen ethisch orientierter Geldveranlagung sollen an diesem Seminartag auch regional wirksame Modelle des sozial-ökologischen Einsatzes von Geld vorgestellt, diskutiert und ggf. weiterentwickelt werden.
Auf diese Weise können Pfarrgemeinden, aber auch lokale Vereine, Firmen oder Familien konkrete Schritte zu mehr Gerechtigkeit und Solidarität setzen.

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Was würde Jesus tun – Anregungen für politisches Handeln heute – Markus Schlagnitweit

Der Titel dieses Angebots ist auch der Titel eines Buches des Referenten (gemeinsam mit der jungen Grazer Bibelwissenschaftlerin Daniela Feichtinger), das im Februar 2021 im Buchhandel erschienen ist. Ausgehend von ausgewählten Stellen der Evangelien wird darin die politische Relevanz und Brisanz der jesuanischen Reich-Gottes-Botschaft erkundet und ins Heute übersetzt.
Auf Basis dieses Buches (keine Pflichtlektüre zur Vorbereitung!) möchte der Seminar-Abend Grundlagen für eine zeitgemäße politische Spiritualität entwickeln.

schlagnitweit.at

Buch: Was würde Jesus tun

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Kirche innovieren

Spiritueller Aufbruch in der Gemeinde – „Wie hältst Du es mit der Religion“ – Viktor Fischer-Emmerich

Verschiedene Zugänge zu einer lebendigen Gottesbeziehung
Falsche Gottesbilder haben oft fatale Wirkungen. Kennen Sie ihn nicht: den strafenden Richter-Gott, den Nothelfer-Gott, den Gott, der Strichlisten führt? Diese Aufzählung ließe sich beliebig verlängern.
Der biblische Gegenentwurf, den Jesus gelebt und verkündet hat, ist ein Gott der Liebe, der Beziehung und der Befreiung. Viktor Fischer-Emmerich gibt Antworten auf die Fragen, wie wir diesem liebenden Gott begegnen und eine lebendige Beziehung zu ihm aufbauen können.

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Kirchenmusik auf dem Prüfstand – Eine Frage des Geschmacks? – Viktor Fischer-Emmerich

Kirchenmusik ist ein Dauerbrenner. Ist es eine Frage von Gewohnheiten oder gar Ideologie? Viktor Fischer-Emmerich, Kirchenmusiker (A) und Worship-Leiter in Köln, kennt aus eigener Praxis die ganze Palette von der Gregorianik über die Mozartmesse bis hin zu Taizé, NGL (Neues Geistliches Lied) und Worship. „Auf den Weg in den Thronsaal Gottes“ ist sein Lebensmotto als Musiker und dabei kann er auf einen reichen Erfahrungsschatz aus traditioneller Gemeindearbeit, charismatischen Aufbrüchen und Erneuerungsbewegungen beider Konfessionen zurückblicken. Nach einer Zeit als Organist im Wallfahrtsort Kevelaer baut er nun mit einem Team von Haupt- und Ehrenamtlichen mitten in Köln eine Gemeinde auf, die auf Lobpreis setzt, verliert dabei aber herkömmliche Formate nicht aus dem Blick.

Fixer Termin: Fr, 16.04.2021, 9.30 Uhr

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Erfolgsfaktoren und Tools für die Kirchenentwicklung aus dem Churchplanting – Hannah Flachberger

Pfarrgemeinden sind mit starken Veränderungsprozessen konfrontiert. Das hat zuletzt die Corona-Krise schmerzvoll deutlich gemacht. Das Interesse an kirchlichen Angeboten nimmt vielerorts ab, während der Altersdurchschnitt von Jahr zu Jahr steigt. Wie kann die Entwicklung vitaler Gemeinden heute gelingen? Der Frage wollen wir in diesem Seminar anhand von konkreten Beispielen gemeinsam nachgehen.
Langjährige Churchplanting-Prozesse in der anglikanischen Kirche in London zeugen von hohem kirchlichen Engagement und wachsenden Gemeinden. Dort gehen Teams aus vitalen Pfarrgemeinden an andere Orte und ermöglichen neue Kirchenentwicklung – oftmals in stagnierenden Gemeinden.
In diesem Seminar lernen Sie die Grundsätze von Churchplanting kennen und diskutieren gemeinsam Erfolgsfaktoren und Tools für die pastorale Arbeit. Sie gewinnen neue Perspektiven und entwickeln konkrete Schritte für Ihren eigenen Kontext. Möchten Sie dabei sein? Ich freue mich auf Sie!

kostentloses Schnupperseminar: Di, 11.05.2021, 19.00 Uhr

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Wie Kirche junge Erwachsene erreichen kann - von frei.raum.coesfeld lernen – Daniel Gewand

frei.raum.coesfeld ist ein Pilotprojekt des Bistums Münster für junge Erwachsene (ca. 25 – 35 Jahren). Fünf Jahre lang wurden in Coesfeld neue Formate passend zu den Lebensthemen der von der Kirche oft vernachlässigten Zielgruppe angeboten. Das Projekt zeigt: Wer sich den Lebensthemen der Menschen im direkten Gespräch und Kontakt aussetzt, wird mit großer Sehnsucht nach gelingendem Leben konfrontiert. Wie Kirche zu einer akzeptierten Gesprächspartnerin werden kann und wie die eigene pastorale Arbeit von den Coesfelder Erfahrungen profitieren kann, wird in dem Workshop mit sieben erfahrungsbasierten Thesen erarbeitet. Der Workshop ist so angelegt, dass er Ihnen einen konkreten Transfer für Ihre pastorale Arbeit ermöglicht. Auch, wenn Sie nicht in erster Linie mit jungen Erwachsenen arbeiten.

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Vom Hellseher zum Gestalter – Agilität als Chance für eine missionarische Pastoral – Björn Hirsch

Was die Zukunft bringt, das können wir heute kaum noch voraussehen. Unsere globale Welt ist dafür viel zu komplex geworden. Bestes Beispiel ist die derzeitige Corona-Krise, die wohl die Pläne von jedem von uns elementar durcheinandergeworfen hat.
Kirche setzen immer noch auf lange Phasen der Planung, in der umfangreiche Konzepte und Strategiepapiere entwickelt werden, die häufig in der Schublade verschwinden.
Wie wäre es, wenn wir stattdessen einfach losgehen würden, um im Gehen zu entdecken, auf welche Weise wir als Kirche mit den Menschen von heute in Kontakt kommen können?
In diesem Seminar wollen wir nach neuen Denkmustern und alternativen Handlungsweisen Ausschau halten, die uns als Kirche effektiver werden lassen. Es geht dabei um Flexibilität, um ein agiles und dynamisches Vorgehen, um Fehlerfreundlichkeit und zufällige Entdeckungen, um „Steckenpferdzeiten“ und „absichtsloses Kaffeetrinken“. Neugierig geworden? Dann melden Sie sich jetzt an! Ich freue mich auf Sie!

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I like it – Kulturoptimismus als Türöffner für eine gelingende Mission – Björn Hirsch

Haben Sie schon einmal den Eindruck gehabt, dass die Kirche irgendwie ein Spielverderber ist? Dass sie gegen alles spricht, was Spaß macht? Und das sie sehr schnell dabei ist, Dinge abzuwerten, die nicht von ihr kommen und zu einhundert Prozent zu ihr passen?
In diesem Seminar wollen wir gemeinsam mit Ihnen die Kraft einer kulturoptimistischen Sichtweise entdecken. Was wäre, wenn die Kirche sich in dieser Welt zunächst einmal wohl fühlen würde? Wenn sie die Bereicherungen erkennen würde, die in anderen Weltanschauungen und Lebensstilen liegen? Wenn sie bereit wäre, zu einer wahrhaft dialogischen Verkündigung? Und wenn sie selbst so gute Arbeit leisten würde, dass sie es nicht mehr nötig hätte, sich auf Kosten anderer zu profilieren?
„Think positive“ und lassen Sie sich vom dem Potenzial überraschen, welches in einer positiven Denk- und Handlungsweise verborgen liegt. Sie ist letztlich der Schlüssel zum Erfolg, auch in der Pastoral!

Abendseminar

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Neue Ausdrucksformen von Kirche – Die Fresh-X-Bewegung und ihr Potenzial für die Erneuerung der Kirche – Björn Hirsch

Kaum eine Bewegung war in den vergangenen 15 Jahren so erfolgreich wie die mittlerweile weltweite agierende Fresh expressions of church. Was genau sich hinter dieser Bewegung mit Ursprung in der anglikanischen Kirche verbirgt, welche Grundsätze und welche gelingenden Praxisbeispiele es gibt und wie eine kleine Saat eine ganze Kirche völlig auf den Kopf stellen kann, erfahren sie in diesem Seminar.
Doch Achtung: Nach diesem Seminar besteht die Gefahr, dass Sie Ihr Denken völlig erneuern und dass Ihre Praxis massiv an Effizienz, Kreativität und Kontextualität gewinnt. Sind Sie bereit für diesen Schritt? Dann nichts wie los!
GESICHT ZEIGEN – 16 ANREGUNGEN ZUR GESTALTUNG EINER MISSIONARISCHEN PASTORAL (DAS SEMINAR ZUM BUCH)
Viele Jahre leitete Dr. Björn als Gründer die Citypastoral Fulda und das überkonfessionelle Netzwerk All for One. Seine praktische Arbeit reflektierte er in einer Dissertation zum Thema „Kirche für die Menschen in der Stadt. Pastoraltheologische Reflexion zur Konzeption der Citypastoral“. Sein dabei erworbenes praktisches und wissenschaftlich-fundiertes Wissen hat er in einem Buch zusammengefasst (Erscheinung: Herbst 2021).
Für alle, die wenig Zeit zum Lesen haben und die die Inhalte gerne auf ansprechende Weise präsentiert bekommen möchten, wurde dieses Seminar entwickelt. Es enthält neben kurzen Vorträgen auch Praxisübungen, Tools zur Gestaltung der eigenen Pastoral sowie Videobeispiele aus der Praxis.
Melden Sie sich jetzt zu diesem Seminar an und erhalten Sie ein kostenloses Exemplar des Buches „Gesicht zeigen“ gratis zu Ihnen nach Hause geschickt.

Tagesseminar

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Go big or go home. Warum klein denken nicht hilfreich ist – Lisa Huber

Was die Volkskirche von vorgestern heute gut kann, ist sich kleinmachen: Ja nicht anecken, bloß angepasst sein, lieber klein und immer weiter wie bisher – bloß mit weniger Leuten.
Wer anfängt weit zu denken, große Ziele zu verfolgen, etwas zu wagen, der hat auch die Chance, wieder zu wachsen. In diesem Tagesseminar geht es um den Mut, Kirche neu und groß zu denken. Mit vielen konkreten, gelungenen Beispielen. Es gibt begründete Hoffnung für eine vielfältige Kirche mit Zukunft, lassen Sie sich davon anstecken!

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Musik als pastoraler Schlüsselfaktor. Impulse zum Potenzial von Musik in der Arbeit der Pfarrgemeinde – Sven Jast

Wie lässt sich Musik für die Glaubensverbreitung und -vertiefung in der Pfarrarbeit einsetzen? Das Abendseminar möchte sich mit dem Potenzial von Musik dazu beschäftigen und Impulse für die eigene haupt-, neben- und ehrenamtliche Arbeit auf diesem Feld bieten. Dabei kommen die spezifischen Eigenschaften von Musik und die verschiedene gemeindlichen Einsatzbereiche wie Liturgie, Verkündigung und Diakonie in den Blick.

Fixer Termin: Do, 10.06.2021, 19.00 Uhr

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REBUILT - Kirche funktioniert?! – Florian Mittl

Auch in den USA haben alle Kirchen damit zu kämpfen, dass sie immer mehr Gläubige verlieren und für einen Großteil der Menschen nicht mehr relevant sind. Wie kommt das, da wir ja eigentlich die Frohbotschaft verkündigen sollen? In der Tat scheint es manchmal so, als ob wir zwar die beste Botschaft der Welt hätten, sie aber immer wieder so verpacken, dass kaum mehr Menschen sie auspacken wollen.
Die Church of the Nativity, eine katholische Pfarrgemeinde in Baltimore, Maryland, geht seit einigen Jahren einen innovativen Weg, um genau diesem Zustand entgegenzuwirken und den Glauben als echten Mehrwert im Leben zu vermitteln.
Im Seminar hören wir einen Erfahrungsbericht von Baltimore, bekommen Tipps für das eigene konkrete Tun und tauschen uns gemeinsam über neue Wege aus. Dabei wird sich zeigen, dass der Unterschied zwischen den USA und uns nicht so groß ist wie vielleicht erwartet und dass die Prinzipien von Nativity auch bei uns Früchte bringen können.

Kostenloses Schnupperseminar: Di, 01.062021, 19 Uhr

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Kirche als Safe Space für persönliche Entwicklung – Bernhard Possert

Kirchen waren jahrhundertelang Förderer von Entwicklung: sozial-emotional, wertemäßig, spirituell. Mittlerweile könnte man den Eindruck gewinnen, dass viele Gemeinden ihre Mitglieder in ihrer Entwicklung eher zurückhalten als unterstützen wollen.
Wie können unsere Gemeinden wieder zu „safe spaces“ für Entwicklung werden?
Dazu ist es hilfreich, Modelle von ganzheitlicher, integraler Entwicklung zu verstehen und zusätzlich ein gemeinsames Verständnis über die Grundvoraussetzungen für persönliches Wachstum zu entwickeln. Und nicht zuletzt geht es um uns selbst: Wo ist unser persönlicher nächster Entwicklungsschritt?
Theoretisch sind in den Kirchen alle Bestandteile für ganzheitliche Entwicklung vorhanden.
Bei diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie gute Räume für Entwicklung gestalten können.

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Kreativität & Ästhetik stärken

„Hallo Augenmensch“ – Ästhetik und Schönheit in der Verkündigung – Björn Hirsch

Kennen Sie das: Sie kommen an einem Schaukasten einer Kirchengemeinde vorbei und müssen sich fast fremdschämen, weil die handgeschriebenen Zettel vergilbt und verwaschen dort herumhängen, das Licht flackert und die Hälfte der Buchstaben von „St. Marien“ schon abgeblättert sind?
In einer missionarischen Kirche darf so etwas nicht vorkommen. Menschen werden heute täglich mit hunderten von Impulsen und Kaufaufforderungen konfrontiert. Sie haben gelernt, binnen von Sekunden eine Entscheidung für oder gegen ein Angebot zu treffen. Dabei werden sie gewissermaßen zu „Augenmenschen“, für die der erste Eindruck zählt.
Wenn Kirche in dieser Konkurrenzsituation noch Gehör bekommen möchte, muss auch sie sich um ein gutes Erscheinungsbild Gedanken machen und sich der Ästhetik unserer Zeit oder verschiedener Zielgruppen stellen.
In diesem Seminar werden Grundlagen der Kommunikation im Bereich des Marketings vermittelt, Beispiele aus dem pastoralen Alltag angeschaut und Wege aus der „Ästhetik-Krise“ aufgezeigt, damit Kirche wieder zu einer „wahren Schönheit“ wird, die für viele Menschen attraktiv und inhaltlich relevant ist.

Fixer Termin: Di, 18.05.2021 9:30-16:30 Uhr

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kirche.kreativ – Erfolgreiche Präsenz auf Social Media: Teil 1 – Wie lebst Du im Zeitalter von Social Media den Missionsauftrag? – Jonathan Hofer

Soziale Medien sind im Alltag allgegenwärtig. Sie haben eine führende Position als moderner Marktplatz und Meinungsplattform in unserer heutigen Welt eingenommen.

Die schnellen Veränderungen, diversen Meinungen und der rasante Informationsfluss lassen uns oft etwas ratlos zurück. Was haben die Veränderungen unseres Mediennutzungsverhaltens und der Missionsauftrag, den Jesus an seine Jünger formulierte, gemeinsam? Wie werden heute Menschen mit Botschaften erreicht? Welche Botschaften werden vermittelt?

In diesem Seminar gehen wir diesen Fragen gemeinsam nach, schauen auf die Hintergründe und lernen anhand praktischer Beispiele, wie eine erfolgreiche Präsenz in sozialen Medien gestaltet sein kann. Zudem bekommst Du praktische Tipps an die Hand, mit denen Du sofort in die Umsetzung gehen kannst, um die beste Botschaft der Welt wirksam zu verbreiten.

Als dreiteiliger Kurs möglich: Teil 2 – Konzepterstellung und praktische Arbeitsabläufe für Deine erfolgreiche Social Media Strategie. Teil 3– Begleitendes Feedback zu Deinem Konzept auf dem Weg zur erfolgreichen Social Media Strategie

Fixer Termin Teil 1: Mi, 14.04.2021, 19 Uhr
Fixer Termin Teil 2: Di, 27.04.2021, 19 Uhr

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kirche.kreativ – Erfolgreiche Präsenz auf Social Media: Teil 2 – Konzepterstellung und praktische Arbeitsabläufe für Deine erfolgreiche Social Media Strategie – Carola Mehltretter

Du bist motiviert, Facebook und Instagram zu nutzen, aber Du weißt nicht so richtig, wo Du praktisch anfangen sollst? Oder Du bist bereits aktiv auf Social Media, aber Dir fehlt ein Grundkonzept und Zielsetzung, um Deine Beiträge noch erfolgreicher zu machen? Dann bist Du bei diesem Kurs genau richtig! In diesem zweiten Teil des Seminars „kirche.kreativ – Erfolgreiche Präsenz auf Social Media“ geht es um konkrete Arbeitsschritte, die zu einem erfolgreichen Social Media Konzept führen.
Teilnehmer*innen werden mit einem fundierten Wissen aus diesem Kurs herausgehen, mit welchen Maßnahmen sie Interesse bei ihrer Zielgruppe erzeugen und halten können. Wie kann man in einem Beitrag eigene Informationen geschickt mit den Interessen seiner Zielgruppe vereinen? Was gibt es für kostenlose Tools für Dich und/oder Dein Team, um Beiträge strategisch vorzuplanen? Wie kannst Du Beiträge aufbauen, um so viele Menschen wie möglich zu erreichen? All diese Fragen und Vieles mehr werden in diesem Seminar behandelt.

kirche.kreativ – erfolgreiche Präsenz auf Social Media: Teil 3 – Begleitendes Feedback zu Deinem Konzept auf dem Weg zur erfolgreichen Social Media Strategie

Fixer Termin Teil 1: Mi, 14.04.2021, 19 Uhr
Fixer Termin Teil 2: Di, 27.04.2021, 19 Uhr

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Gottesdienst – Raumgestaltung mit Licht – Gerhard Simonitti

In den letzten Jahren hat sich die Lichttechnik immens weiterentwickelt. Nicht mehr nur Glühbirne und Schalter für Ein und Aus – jetzt gibt es Dimmer, Bewegungsmelder, LED-Licht usw. Alles wird auch finanziell immer erschwinglicher.
Anhand von Beispielen aus der Pfarrkirche St. Martin werden einfache Möglichkeiten für automatisierte Beleuchtung in der Kirche gezeigt. Mit der Beleuchtung in der Kreuzberglkirche wird die LED-Technik und DMX-Steuerung vorgestellt – die umfassende Steuerung und auch eine vereinfachte Version. Die Teilnehmer*innen lernen, wie man mit Licht Stimmung erzeugen und Aufmerksamkeit lenken kann – und finden konkrete erste Schritte, wie es funktioniert.

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Kreativ zu sein ist (k)eine Kunst – Daniel Sprint

An wen denken Sie, wenn sie nach kreativen Personen gefragt werden? An Künstler? Maler, Dichter und herausragende Persönlichkeiten, aber weniger an sich selbst?
Jeder Mensch ist kreativ – Mensch sein heißt, kreativ zu sein.
In diesem Workshop lernen Sie die Grundzüge und Wirkweisen menschlicher Kreativität und des lateralen Denkens kennen. Sie finden heraus, wie Sie Kreativität in pastoralen Entwicklungsprozessen den entsprechenden Raum bereiten. Und selbstverständlich vermittelt dieses Tagesseminar viel praktisches Handwerkszeug.

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Methoden & Werkzeuge nutzen

Von der Kunst, das Richtige zu tun. Psychohygiene im Ehrenamt – Martha Ortner

Das Ehrenamt ist nicht nur in kirchlichen Strukturen eine maßgebliche Funktion, die zum Gelingen des Miteinanders beiträgt. Auch für Sie selbst kann Ihr Ehrenamt Sinnerfüllung, Freizeitgestaltung und Leidenschaft sein.
Wenn das Engagement jedoch nicht beim Organisieren des Pfarrfestes oder dem Lesen des Sonntagsevangeliums bleibt und man sich plötzlich auch als Verantwortliche*r für den Kirchenputz, die Adventsammlung und die Grünpflege wiederfindet, wird Leidenschaft zu etwas, das Leiden schafft. Nicht nur, dass Sie sich heillos überfordert fühlen und Sie Ihren Energielevel weiter senken statt voll Freude am Tun füllen. Sie müssen vielleicht auch Dinge übernehmen, die nicht Ihren Gaben entsprechen und Ihnen viel Mühe kosten.
Dieses Seminar soll Sie darin bestärken, nicht alle Aufgaben zu übernehmen, die man Ihnen umhängen möchte. Sie sollen sich und Ihre Gaben kennenlernen, erfahren, wie Sie diese am besten einsetzen können und was zu tun ist, wenn aus Ihnen die „eierlegende Wollmilchsau“ gemacht wird.
Denn nur wer auf sich selbst achtet, kann auch anderen etwas Gutes tun!

Fixer Termin: Sa, 12.06.2021, 9.30 Uhr

matatio.at

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Die Rogers Bell strategisch nutzen – Georg Plank

Fast jeder kennt die Typologie von Everett Rogers, von den “innovator” über die “early adopters” bis zu den “laggards”. Doch wer hat gelernt, mit dieser Typologie effizient umzugehen? In Dutzenden Werkstätten wurden die Tools getestet und erprobt, die bei diesem Seminar vermittelt werden. Sie werden entdecken, auf welche Menschen Sie sich zu Beginn einer neuen Idee fokussieren müssen. Und Sie werden verstehen, wie Sie auch die Energie von Skepsis und Widerstand konstruktiv nutzen können. Wer das kann, wird in Zukunft weniger Frustration erleben, weil Projekte mit höherer Wahrscheinlichkeit gelingen werden.

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Sitzungen und Besprechungen zu Powertools ausbauen – Georg Plank

Ohne Besprechungen geht`s nicht. Aber warum stöhnen so viele Menschen über langweilige, nervtötende oder unnötige Sitzungen? Es gibt einige einfache Prinzipien, wie Sie Sitzungen und Besprechungen in Powertools verwandeln können. Stellen Sie sich vor, wie es wäre, wenn nach jeder Sitzung mehr Motivation herrscht als vorher … und schlussendlich bessere Ergebnisse die Folge sind!

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Wie Jesus führen

Führung in unsicheren Zeiten – was tun, wenn nicht klar ist, wie die Welt morgen aussieht? – Egbert Amann-Ölz

Führungskräfte stehen spätestens seit Corona unter besonderen Herausforderungen, sollen sie doch anderen Orientierung geben, die ihnen selbst fehlt in Zeiten, wo man nicht weiß, wie der nächste Tag aussieht. Wohin führen, wenn rundum Nebel ist?
Der Referent lässt Sie teilhaben an eigenen Erfahrungen als Führungskraft und Begleiter von Führungskräften und anderen hilfreichen Beispielen. Wie haben sie in unsicheren Zeiten begonnen, sich mit neuen Methoden auf einen Lernprozess einzulassen? Was hat sie hellhöriger, zuversichtlicher und damit wirkungsvoller gemacht hat, ihr Team und ihre Organisation nachhaltig agil in eine gute Zukunft zu führen?
Wie können auch Sie zu Gestaltern dieser Zukunft zu werden, anstatt gebannt wie das Kaninchen auf die Schlange zu starren?

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Jeder tut, wofür er brennt. Mit Charismenorientierung Ehrenamtliche in Pfarreien motivieren – Birgit Huber

Charismenorientierung lässt Gemeindearbeit aufblühen und entzündet neue Motivation bei Ehrenamtlichen. Denn die Orientierung an den Gaben, die jedem individuell in die Wiege gelegt wurden, beinhaltet einen grundlegenden Wandel: weg vom Aufgabendenken innerhalb einer Gemeinde („Wir suchen jemanden, der das weitermacht, was wir hier schon immer machen.“) hin zum Interesse an Begabungen und Kompetenzen („Was kannst Du? Was willst Du? Wie werden wird durch Dich verändert und verbessert?“). Möchten Sie auf der Basis von Selbsttests und Feedbackgesprächen Ihre eigenen Gaben entdecken? Oder möchten Sie die Gaben entdecken, die in Ihrer Gemeinde vorhanden sind? Dann sind Sie in diesem Seminar richtig! Gemeinsam werden wir konkrete Schritte erarbeiten, mit denen Sie die Konsequenzen aus Ihren Erkenntnissen ziehen können und diesen Wandel in der Praxis umsetzen können.

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„Beteilige mich und ich werde verstehen!“ Partizipation als Perspektivenwechsel – Lisa Huber

Höhere Identifikation mit den Ergebnissen, große Bereitschaft dabei zu bleiben und hoch angepasste Lösungen für lokale Herausforderungen sind nur drei Aspekte von gelungenen partizipativen Wegen.
Wer Menschen in ihren Belangen in die Planung und Umsetzung involviert, arbeitet ressourcenschonend und zielorientiert.
Bei diesem Seminar erhalten Sie Einblicke in große Partizipationsprojekte und -methoden, die sich in Schulen, politischen Gemeinden und auch im kirchlichen Bereich bewährt haben. Außerdem bekommen Sie konkrete Impulse, um Ihr pastorales Repertoire zu erweitern.

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Die 10 Grundsätze von Identität und Kommunikation – Ferdinand Kaineder

Anschlussfähigkeit und auf Menschen aktiv zugehen ist der Weg in eine lebendige Zukunft. Anhand der zehn Kernfragen der Kommunikation entsteht ein konsistentes Bild, ein attraktives Zukunftsbild, ein motivierendes Handlungsbild für eine lebendige Identität als Organisation wie Pfarrgemeinde, Ordensgemeinschaft oder soziale, pastorale Netze.
Eine aufeinander abgestimmte Kommunikation sowohl nach innen wie nach außen öffnet den medialen Resonanzraum. Das Seminar will dazu beitragen, eine profilierte Identität zu bilden und ein entsprechendes Kommunikationskonzept nachhaltig zu entwickeln. Konkrete machbare Schritte sind der Beginn.

Fixer Termin: Do, 29.04.2021, 19.00 Uhr

kaineder.at

Buch: Anpacken, nicht einpacken!

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Reich. Beschenkt. Leben. Dem eigenen Charisma auf der Spur – Stefan Ley

Das Neue Testament lässt eigentlich keinen Zweifel aufkommen: Jedem Christ und jeder Christin ist von Gott ein ganz bestimmtes Charisma mitgegeben. Jede und jeder trägt Gnadengaben des Heiligen Geistes und ist berufen, diese zum Aufbau des Reiches Gottes in der Welt einzusetzen. Aber haben Sie sich schon einmal auf die Suche gemacht nach Ihrem ganz speziellen Charisma – und dem Ihrer Mitchrist*innen? Wie können wir diesen Charismen auf die Spur kommen und wie könnte das Leben in unseren Gemeinden aussehen, wenn wir diese Charismen in den Mittelpunkt unseres Handelns stellen würden?
Dieses Abendseminar möchte Appetit machen, sich auf die Suche nach den eigenen Talenten und Begabungen zu begeben und das eigene Charisma zu entdecken. Gleichzeitig bietet es Impulse und Anregungen, wie dieses Wissen in der eigenen haupt- oder ehrenamtlichen Arbeit eingesetzt werden kann.

Fixer Termin: Mi, 05.05.2021, 19.00 Uhr

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Weniger ist mehr: Raus aus dem Zuviel hin zu mehr Wirkung – Georg Plank

Fast alle kirchlich engagierten Menschen stöhnen unter einem ständigen Zuviel. Jesus hingegen war kein „Gschaftlhuber“, kein “Hansdampf in allen Gassen”. Er war wie ein Baum, gepflanzt am lebendigen Wasser, der gute, ja göttliche Früchte getragen hat.
Doch wie kommen wir unter heutigen Bedingungen aus dem Sog des ständigen ZUVIELS heraus?
Bei diesem Seminar leitet uns die Metapher eines Obstbaum- bzw. Weinrebenschnitts: Wie kann man so “schneiden”, dass mehr Fruchbarkeit entsteht? Was sind „Wassertriebe“ oder „verholzte Äste“ in meinem Engagement? Was gehört gekürzt oder entfernt, weil es weder Qualität noch Wirkung hat? Was wuchert wie wild und raubt so Licht und Luft? Sie werden sehen: Es ist möglich, weniger zu tun, fokussierter zu arbeiten und zugleich mehr zu erreichen.

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Ärger und Widerstand – Ungenutzte Dynamiken der Institution Kirche – Marion Schwermer

Emotionen machen Veränderungen kraftvoll und bringen sie voran. Dies gilt auch für Ärger und Widerstand. Als Beziehungsangebot entschlüsselt, bewirken sie Dynamik und fördern einen verbindlichen Rahmen für anstehende Veränderungsprozesse.
Sie lernen, wie Sie typische Konfrontationen durch strukturelle, systemische und gesellschaftliche Rahmung einordnen und konstruktiv aufgreifen. Mit dieser Perspektive bleiben Sie auch in schwierigen Situationen gelassen und zugewandt. So können Sie Kränkungen verhindern und kritische Geister und Bedenkenträger zum Mitdenken und Mittun gewinnen.

Fixer Termin: Sa, 08.05.2021, 9.30 Uhr

wertimpuls.de

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Weitere Informationen

Ablauf AbendseminarAblauf TagesseminarAnfrageformularAktuelles ProgrammEmpfehlungen
Hier finden Sie einen exemplarischen Ablauf eines Abendseminars:

18.45: Einlassphase und Willkommen
19.00: Begrüßung und Ablauf, technische Tipps
19.05: Vorstellrunde und Erwartungen – je nach Größe gesamt oder in Kleingruppen
19.15: Geistliche Einstimmung
19.20: Inhaltlicher Impuls zum Seminarthema
19.50: Kleingruppenarbeit inkl. Pause
20.30: Plenum mit offener Gesprächsrunde
21.00: Inhaltlicher Impuls mit best practice Beispielen und Tipps für Umsetzungen und Anwendungen im eigenen Bereich
21.30: Plenum mit offener Gesprächsrunde und kollegialem Coaching
21.50: Feedback und Umfrage und Gebet
22.00: Ende des Seminars

Die Tagesseminare können beispielsweise in der Zeit von 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr stattfinden. Dazwischen gibt es Pausen und Kleingruppenarbeit.

Hier finden Sie einen exemplarischen Ablauf eines Tagesseminars:

9.15: Einlassphase und Willkommen
9.30: Begrüßung und Ablauf, technische Tipps
9.35: Vorstellrunde und Erwartungen – je nach Größe gesamt oder in Kleingruppen
9.50: Geistliche Einstimmung
10.00: Inhaltlicher Impuls zum Tagesthema
10.30: Kleingruppenarbeit inkl. Pause
11.30: Plenum mit offener Gesprächsrunde
12.15: Kurzes Mittagsgebet und Mittagspause
13.30: Inhaltlicher Impuls mit best practice Beispielen und Tipps für Umsetzungen und Anwendungen im eigenen Bereich
14.00: Kleingruppenarbeit
15.00: Präsentation im Plenum mit offener Gesprächsrunde und kollegialem Coaching
16.00: Feedback und Umfrage und Gebet
16.30: Abschluss

Viele Seminarthemen bieten wir auch zu einem fixen Termin an. Sie finden die Übersicht in unserem aktuellen Programm. Hier können Sie sich einzeln oder auch in kleinen Gruppen anmelden. Alles ist bereits organisiert und vorbereitet.
Zum aktuellen Programm
Wir freuen uns über Empfehlungen zu künftigen Themen oder neuen Referent*innen. Bitte senden Sie uns dazu ein E-Mail an kontakt@pastoralinnovation.org