Seminarangebot der Online Akademie

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Alle aufgelisteten Seminare sind individuell und in verschiedenen Formaten buchbar: Beispielsweise eintägig, mehrtägig, als halber Tag oder Abendseminar.

So können Sie sich für Ihre regelmäßigen Fortbildungen oder auch für dringend auftauchende Fragestellungen unkompliziert eine qualifizierte Außensicht einholen.

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Themen

Die alte Botschaft neu verkünden

Evangelisieren angesichts der Krise. Aber wie? – Viktor Fischer-Emmerich

Finde Deinen eigenen Stil!
Die Kirche ist der Überzeugung, dass in der Gemeinde jede und jeder gerufen ist zu evangelisieren. In volkskirchlich verfassten Kirchen ist das oft unterbelichtet. Vom II. Vatikanischen Konzil bis zu Papst Franziskus betonen aber viele die Bedeutung von Evangelisierung. Jede und jeder hat dazu bestimmte Fähigkeiten und Möglichkeiten.
Aber wie schaut Evangelisierung heute ganz konkret aus? Anhand von verschiedenen Evangelisationsstilen erläutert Viktor Fischer-Emmerich, dass alle notwendigen Fähigkeiten zur Evangelisation in der Gemeinde bereits vorhanden sind. Die Kunst ist es, sie zu entdecken und zu kultivieren. So kann Evangelisation Spaß machen und die Gemeinde neu beleben.

Fixer Termin: Do, 14.01.2021, 19 Uhr

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Wie kann ich den christlichen Wahrheitsanspruch in einer pluralistischen Welt kommunizieren? – Simon Garrecht

In einer pluralistischen Gesellschaft, in der verschiedenste Weltanschauungen und Religionen aufeinander treffen, fällt es Christen nicht immer leicht, zu ihrem christlichen Glauben als der einen, objektiven Wahrheit zu stehen.
Dem christlichen Wahrheitsanspruch stehen die Ansichten gegenüber, dass alle Religionen im Kern das Gleiche lehren, an denselben Gott glauben und niemand von sich sagen könne, die alleinige Wahrheit über Gott erkannt zu haben. Zu behaupten, im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, wirke sich letztlich sogar spaltend auf eine Gesellschaft aus.
In diesem Seminar soll betrachtet werden, welche elementaren Unterschiede es zwischen verschiedenen Religionen gibt und warum diese von Bedeutung sind. Gleichzeitig soll betrachtet werden, warum sich dies – richtig verstanden – in keiner Weise spaltend auf das gemeinsame Miteinander mit Andersdenkenden- und Glaubenden auswirken muss. Der christliche Glaube baut vielmehr neue Brücken.

Fixer Termin: Do, 04.02.2021, 19 Uhr

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Himmel 4.0 – Wie digitale Revolution zur Chance für das Evangelium wird – Erik Händeler

Unsere Zeit befindet sich in einem großen Wandel, der schon lange spürbar und sichtbar ist. Der zunehmenden Digitalisierung und den Herausforderungen der Zukunft in Wirtschaft, Gesellschaft und Kirche kann nur gemeinsam begegnet werden. Wie verändern die Folgen der Digitalisierung heutige Organisationsmuster in Unternehmen, Gesellschaft und eben auch in Kirche?
Damit ein Betrieb oder eine Organisation erfolgreich bleibt, braucht es eine Zusammenarbeit, die von ehrlicher und offener Kommunikation, flachen Hierarchien, flexiblem Wissenseinsatz, Kooperationsfähigkeit sowie einer effizienten Streitkultur geprägt ist. Das neue Muster für Wohlstand gleicht der Ethik des Evangeliums: Etwa auch dann noch weiter zusammenzuarbeiten, wenn man sich gestritten hat; einen wahrhaftigen Umgang statt eines eigennutzorientierten Umgangs; die Demut, sich zurückzunehmen, wenn die eigene Kompetenz gerade nicht gebraucht wird.
Daraus ergeben sich ungeahnte Chancen für uns Christen: Denn diese Werte kommen dem Evangelium sehr nahe und somit entsteht die Möglichkeit, mit unserer Botschaft auf anderen Wegen ganz neu Gehör zu schaffen und Reich Gottes zu bauen. „Himmel 4.0“ eben.
www.erik-haendeler.de

Buch Himmel 4.0

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Brückenbauen zur nächsten Generation – gemeinsam gewinnen oder getrennt verlieren? – Jonathan Hofer

Was sind die Begeisterungsfaktoren eines überkonfessionellen Gottesdienstevents?
Die nächste Generation gilt als unverbindlich, sprunghaft, wenig religiös oder schwer zu begeistern. Sie droht zur verlorenen Generation zu werden. Das muss aber nicht so sein!
In diesem Seminar nehmen wir Begeisterungsfaktoren eines überkonfessionellen Gottesdienstevents für die junge Generation unter die Lupe. Und wir beschäftigen uns tiefgehend mit einigen Schlüsselfragen zu diesem Thema. Was treibt diese Generation an? Warum besteht die Möglichkeit, sie zu verlieren? Warum liegt der Schlüssel darin, sie gemeinsam zu gewinnen?
Wir werden uns ein erfolgreiches Beispiel aus der Praxis im Detail anschauen und so die Begeisterungsfaktoren identifizieren. Darüber hinaus erhalten Sie anwendungsorientierte Ratschläge, wie ein begeisterndes Konzept initiiert, definiert und realisiert werden kann.

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Christliches Yoga? Wie wir suchende ChristInnen erreichen können – Birgit Huber

Die Kirchenaustrittszahlen sind so hoch wie nie zuvor, gleichzeitig ist die Sehnsucht nach Spiritualität groß. Auch Christ*innen werden immer mehr zu Suchenden, die sich in einer Kirche traditionellen Zuschnitts nicht mehr zu Hause fühlen. In diesem Seminar lernen Sie die Sehnsüchte und Bedürfnisse dieser Suchenden und unterschiedliche spirituelle Stile kennen bekommen Sie Handwerkszeug, um Formate und Räume zu kreieren, in denen spirituell Suchende mit ihren vielfältigen, ungewöhnlichen Formen von religiös sein andocken und ankommen können. Damit wird Kirche auch für Menschen relevant, die auf den ersten Blick weit entfernt sind von ihr.
Ich freue mich auf ein inspirierendes Seminar mit Ihnen!

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Wie kommt man zu einer Kultur echter Gastfreundschaft? – Florian Mittl

Der antike Schriftsteller Tertullian, der später selbst zum Christentum konvertierte, schreibt angesichts der rasch wachsenden frühen Kirche: „Seht, wie sie einander lieben“.
Die Art und Weise, wie die frühen Christinnen und Christen miteinander umgehen, ihre Fröhlichkeit, ihre Art zu feiern usw. sind anziehend und laden andere dazu ein, sich genauer mit dieser neuen Gemeinschaft auseinanderzusetzen. „Einander“ ist eines der häufigsten Wörter der Bibel. Am Umgang von Christ*innen untereinander und mit anderen kann Gott erkennbar und erfahrbar werden.
Die Kultur einer Organisation kann man mit der Formel Kultur = Werte x Verhalten beschreiben. In diesem Seminar sollen Wege aufgezeigt werden, wie man vom bloßen Behaupten ins Tun kommt, damit sich Werte und Verhalten tatsächlich decken und besonders für jene, die zum ersten Mal oder nur selten eine Pfarrgemeinde besuchen, auf faszinierende Weise sicht- und spürbar werden.

Fixer Termin: Do, 21.01.2021, 19 Uhr

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Mission possible?! – Florian Mittl

Mission und Evangelisation sind Begriffe, die leicht Abneigung auslösen – sowohl bei kirchenfernen Personen als auch bei regelmäßigen Kirchgeher/innen. Dabei gibt uns Jesus dezidiert den Auftrag, in der ganzen Welt das Evangelium zu verkünden (Mt 28,19-20).
Doch was heißt das eigentlich? Sicher nicht, sich aufzudrängen und Menschen zu irgendetwas zu zwingen. Es geht eher darum, in einer „solidarischen Karawane“ unterwegs zu sein und „zusammen zu leben, uns unter die anderen zu mischen, einander zu begegnen, uns in den Armen zu halten, uns anzulehnen“ (Papst Franziskus: Evangelii Gaudium 87).
In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick zur Thematik, konkrete Tipps und erprobte Beispiele sowie Hilfestellungen für das eigene Tun. Fordern wir nicht von „den anderen“ Bewegung ein, sondern gehen wir gemeinsam mit ihnen und schauen, was sich so an Begegnungen ergibt!

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Warum ist eine wöchentliche Kinderkirche erfolgsrelevant? – Georg Plank

Viele Gemeinden bieten monatlich Gottesdienste für Kinder an. In wachsenden Gemeinden gibt es eine solche „Kinderkirche“ jedoch meist jeden Sonntag. Warum ist das so? Wir wissen, dass gerade Seltenkommer Zeit brauchen, um Vertrauen aufzubauen und ihre Pfarrgemeinde als guten Ort zu entdecken. Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit sind zentral, um eine nachhaltige Beziehung mit Familien zu entwickeln.
Bei diesem Seminar erfahren Sie, welche Elemente und Haltungen eine wöchentliche Kinderkirche zum Wachstumfaktor für die ganze Gemeinde werden lassen. An diesem Tag geht es weniger um Gestaltungsfragen, sondern darum, wie die Kinderkirche als ein zentraler Baustein einer umfassenden Gemeindevitalisierung gestaltet werden kann. Deshalb bekommen Sie auch Tipps für die effiziente Organisation einer wöchentlichen Kinderkirche. Zielgruppe sind daher sowohl Gestalter*innen von Kinderkirche als auch strategisch denkende pastorale Führungskräfte.

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Die Segel neu setzen

Barcamp „Kirche und Corona“ Teil 1 & 2 – Björn Hirsch & Georg Plank

Ein Barcamp ist bekanntlich eine offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmer*innen zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden. Dieses dient dem inhaltlichen Austausch und der Diskussion, wie Kirchen und kirchliche Verantwortliche in der Coronakrise einen guten Weg finden können. Wir hoffen, dass bereits am Ende des ersten Tages konkrete Ergebnisse vorliegen,
Am zweiten Tag präsentieren die Teilnehmer*innen des ersten Teils ihre Umsetzungsschritte. Durch kollegiales Coaching und gezielte fachliche Inputs wollen wir die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sie mehr Erfolg haben.

Fixe Termine: Teil 1: Sa, 30.01.2021, 9.30 Uhr und Teil 2: Sa, 27.02.2021, 9.30 Uhr

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Lernen von Lifestylesports - Bouldern, Skaten, Surfen, Bewegungsszenen – Winfried Hofer

Das Lernen von Spitzensportler*inne*n und Krieger*inne*n hat in der Unternehmensberatung und in Lebensführungskonzepten leider eine lange Tradition. Es werden dabei Äpfel mit Birnen verglichen. Warum?
1. Wenn wir arbeiten sind wir keine Spitzensportler*innen. Wir haben ein ganzes Leben zu füllen und nicht nur einige Jahre Spitzenleistung.
2. Wir leben in Frieden und möchten mit Leuten, mit denen wir zusammenarbeiten, auch in diesem verbleiben.
Szenen der Lifstylesports bieten dabei etwas anderes an:
1. Sie sind fokussiert auf lebenslange Entwicklung.
2. Sie geben sich mit kleinen Entwicklungsschritten zufrieden – und schaffen dabei Unglaubliches.
3. Sie gehen friedvoll mit – ganz anderen – Menschen um.
4. Sie schaffen Innovationen am laufenden Band. UND:
5. Sie wollen Freude in ihrem Tun haben und nicht Konflikt und Selbstausbeutung.
„In diesem Seminar möchte ich Strategien dieser Szenen reflektieren. Ich würde gerne mit Euch sehen, was aus diesen für Eure Lebens-, Arbeits- und Organisationspraktiken drinnen ist. Und ich möchte mit Euch ein Seminar verbringen, das im Flow abläuft. Lieben Gruß, Winnie Hofer“

Fixer Termin: Do, 18.02.2021, 9.30 Uhr

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7 Tipps für den Umgang mit der VUCA-Welt – Georg Plank

VUCA steht für volatil, unsicher, komplex und mehrdeutig. Durch die Coronakrise erleben viele diese Faktoren am eigenen Leib, oft angstmachend und verunsichernd. Was kann man planen? Worauf kann man sich verlassen? Wie wird sich die Welt entwickeln?
Bei diesem Seminar lernen Sie die VUCA-Welt besser verstehen und auf Ihren Arbeitsbereich anwenden. 7 konkrete Tipps sollen Sie befähigen, aus dem Modus des Reagierens in eine (pro-)-aktive Wahrnehmung Ihrer Möglichkeiten zu kommen. Am Ende des Seminars werden Sie konkrete Schritte erarbeitet haben, die einen echten Unterschied machen.

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Innovationskultur schaffen: Veränderung annehmen – Haltungen einüben – Daniel Sprint

„Nichts ist so beständig wie der Wechsel” (Heraklit)
Spätestens seit Heraklit die Konstante vom Werden und Vergehen als Prinzip der Welt im Fluss der Zeit verstand, versuchen die Völker und Gesellschaften über den Erdball verstreut sich diesem Wechsel, den einhergehenden Veränderungen so gut sie können anzupassen.
Auch die Kirche stellt sich dieser Herausforderung, weil sie in sich erkannt hat, immer wandelbar zu sein – „semper reformanda“. Ob sie dabei im Fluss der Zeiten erfolgreich bleibt, wird sich an ihrer Haltung gegenüber diesen Veränderungen beweisen.
Aber wie vollziehe ich als Gemeindemitglied konkret eine Veränderung? Welche persönlichen Haltungen lassen mich erkennen, wo eine Veränderung nottut, wie ich die nötigen Schritte ergreife und wo ich meine Mitchristen für Veränderung begeistern kann?
Bei diesem Tagesseminar erlernen Sie, Veränderungsdruck wahrzunehmen und Ihre eigene Haltung in Veränderungen z. B. über die „Theorie-U“ oder der „Lazy Eight“ zu analysieren. Dann können Sie in Übungen ihr Mindset schrittweise öffnen, um Veränderungen zulassen zu können und/oder zu ermöglichen. Damit ist ein wichtiger Grundstein für erfolgreiche Innovation gelegt.

Fixer Termin: Sa, 16.01.2021, 9.30 Uhr

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Gemeinschaft stärken

Dabei, aber frei – Neue Formen der Vergemeinschaftung im kirchlichen Kontext – Björn Hirsch

Kennen Sie das: Sie haben eine Jugendstunde oder einen Vortragsabend mit viel Herzblut vorbereitet und wieder finden sich nur die altbekannten Leute ein? Woran liegt das? Und wie kann es gelingen, mit weniger Aufwand mehr Menschen zu erreichen?
Die Antworten darauf sind vielfältig, es gibt jedoch einen wichtigen Schlüssel. Den meisten Menschen ist Gemeinschaft heute immer noch sehr wichtig, Freunde und Familie stehen im Werteranking ganz oben. Doch bedeutet das tatsächlich, dass Gemeinschaft sich immer um eine feste Zeit an einem festen Ort und mit möglichst hoher Regelmäßigkeit vollziehen muss? Warum messen wir als Kirche unseren Erfolg immer daran, wie viele Menschen an einem bestimmten Tag um eine bestimmte Zeit in der Kirche sitzen?
In diesem Seminar wollen wir auf die Suche nach alternativen Vergemeinschaftungsformen gehen, welche zum einen den Wunsch nach Gemeinschaft und zum anderen den Wunsch nach Individualität und Flexibilität berücksichtigen. Durch Praxisbeispiele und eine Übung werden Sie zu Experten für neue Formen der Gemeinschaft und bekommen dadurch die Grundlage dafür, Menschen aus verschiedenen Lebenswelten und Altersgruppen mit kirchlichen Angeboten zu erreichen.

Fixer Termin: Do, 11.03.2021, 19 Uhr

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Anpacken, nicht einpacken! Wie begeisterte lebendige Gemeinschaft geht – Ferdinand Kaineder

„Menschen suchen Lebendigkeit“, lautet das Credo von Ferdinand Kaineder. Das Fazit seines neuen Buches „Anpacken, nicht einpacken!“ (Herder 2020) könnte deshalb so zusammengefasst werden: „Wo Lebendigkeit ist, da möchte ich dabei sein.“ Der Theologe, Coach, Kommunikationslotse, Weitgeher und Autor Kaineder schreibt über die lebendig machenden Dynamiken von Organisationen, Vereinen, Bewegungen, Initiativen und Communities. Seine Erfahrungen in diesem Bereich subsummiert er in sein „DREIRAUMMODELL“, deren einzelne Räume „Mitmachen“, „Vernetzen“ und „Verstehen“ dabei helfen sollen, Lebendigkeit, Zukunft und wesentliche Aspekte von solidarischen und vielfältigen „Gemeinschaften“ sichtbar zu machen und weiterzuentwickeln. Entlang der Dynamik von Mitte, Rändern und Zwischenräumen schlägt Kaineder sieben Klänge an, darunter „Freiraum und Begegnung“, „Nur Menschen beleben wirksam“ oder „Widerstand als besondere Lebensdynamik“ bis hin zu „Pfingstliche Geschwisterlichkeit beflügelt“.
Entlang dieses Ermutigungsbuches wird Kaineder mit Impulsen und Reflexionen das Seminar so gestalten, dass jede und jeder konkret etwas mitnehmen kann für die Arbeit an einer nachhaltigen und solidarischen Zukunft.

Fixer Termin: Fr, 05.03.2021, 9.30 Uhr

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Weggemeinschaften – weil man gemeinsam einfach besser unterwegs ist – Florian Mittl

Eines der am häufigsten vorkommenden Worte in der Bibel ist „einander“. Der Mensch als Beziehungswesen braucht Orte, an denen er sich aufgehoben fühlt und sich mit anderen ungezwungen austauschen kann. Weggemeinschaften finden wöchentlich bis alle zwei Wochen statt, man trifft sich zuhause oder auch per Videokonferenz. Sie sind weder Gebetskreis noch Bibelrunde, Theologiekurs, Gruppentherapie oder Sozialevent, sondern ein neues Ganzes aus all diesen Elementen. Es geht nicht um eine intellektuelle Auseinandersetzung mit exegetischen Fragen, sondern um eine authentische Beschäftigung mit den Themen, die gerade das Herz berühren.
Wachsende Kirchen weltweit bieten ein System von Weggemeinschaften oder anderen Kleingruppen an. In diesem Abendseminar erhalten Sie einen Überblick zu Funktion und Ablauf von Weggemeinschaften, sowie konkrete Tipps zur Implementierung und Durchführung.

Fixer Termin: Di, 02.03.2021, 19 Uhr

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Online selbststeuernde Communities initiieren – Bernhard Possert

Lange wurde von vielen, auch kirchlichen Verantwortlichen, argumentiert, dass online nur Kommunikation zweiter Klasse sei.
Die Lockdown-Phasen haben ermöglicht, dass mehr Menschen sich ein vertieftes Bild gemacht haben. Viele haben erlebt, dass online anders, aber eben doch „echt“ ist. Die Frage ist, wie man online auch auf gemeinschaftliche und spirituelle Bedürfnisse eingehen kann? Offline-Gemeinden haben viele Möglichkeiten, aber online geht noch viel mehr! Wie das möglich ist und umgesetzt werden kann, erfahren Sie bei diesem Workshop. Gleichzeitig gilt es, einige Grundentscheidungen wohl überlegt zu treffen: Kostenpflichtig oder gratis? Welche technische Plattform? Welche online Methoden? Wer trifft wie Entscheidungen? Wer darf mitmachen, wer darf etwas anbieten usw.?

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Gesellschaft mitgestalten

Vom Ich zum Wir – Wege aus einer gespaltenen Kirche und Gesellschaft – Egbert Amann-Ölz

Nach Auflösung traditioneller Familienstrukturen zeigen sich in unserer westlichen Gesellschaft im digitalen Zeitalter stärker Phänomene wie Einsamkeit, ICH-AGs, wo sich der oder die Stärkste auf Kosten anderer durchsetzt, und Zersplitterung in „sogenannte soziale Blasen“.
Gesellschaften sind oft in unversöhnlich scheinenden Lagern gespalten. Die großen christlichen Kirchen kämpfen mit dramatischem Mitgliederschwund und Bedeutungsverlust. Globale Krisen wie Corona oder Klimawandel brauchen aber einen breiten Konsens, um bewältigt werden zu können. Wir sitzen aber alle im gleichen Boot. Das „rette sich wer kann“ funktioniert nicht mehr.
Wie kommen wir nun vom ICH zum WIR? Wie können wir Brücken zum „ganz anderen“ bauen? Und welche Fundamente brauchen solche Brücken? Und was könnte der Beitrag der Religion(en) in dieser völlig neuen Herausforderung des 21. Jahrhunderts sein?

Fixer Termin: Mi, 10.03.2021, 19 Uhr

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Arbeit und soziale Sicherheit neu denken – Markus Schlagnitweit

Ist im Kontext der Corona-Krise und ihrer massiven Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt die Zeit reif, den Sozialstaat neu zu denken – etwa in Richtung eines bedingungslosen Grundeinkommens? Welchen Stellenwert spielt Arbeit für die persönliche Identität und gesellschaftliche Integration und Partizipation. Wie und in welche Richtung kann/soll Kirche hier wirken?
Der Umbau der Gesellschaft in Richtung einer Grundeinkommensgesellschaft stellt gewiss einen grundlegenden Paradigmenwechsel im sozialen Zusammenleben dar. An diesem Seminartag geht es darum, diesen Paradigmenwechsel zu umreißen, aber auch spirituelle Zugänge aus Theologie und kirchlicher Soziallehre zu diskutieren. Und schließlich sollen auch gemeinsam praktische Schritte überlegt und entwickelt werden, wie kirchliche Gemeinschaften diesem Paradigmenwechsel den Weg bereiten können.

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Soziale Verantwortung im Umgang mit Geld – Markus Schlagnitweit

„Geld regiert die Welt“ – ist im globalen Finanzkapitalismus beinahe schon eine Binsenweisheit. Man kann das beklagen; man kann diese Tatsache aber auch bewusst annehmen und für eine positive Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft nutzen: Geldwirtschaft in sozialer Verantwortung.
Neben grundlegenden Ansätzen und Wirkweisen ethisch orientierter Geldveranlagung sollen an diesem Seminartag auch regional wirksame Modelle des sozial-ökologischen Einsatzes von Geld vorgestellt, diskutiert und ggf. weiterentwickelt werden.
Auf diese Weise können Pfarrgemeinden, aber auch lokale Vereine, Firmen oder Familien konkrete Schritte zu mehr Gerechtigkeit und Solidarität setzen.

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Kirche innovieren

Spiritueller Aufbruch in der Gemeinde – „Wie hältst Du es mit der Religion“ – Viktor Fischer-Emmerich

Verschiedene Zugänge zu einer lebendigen Gottesbeziehung
Falsche Gottesbilder haben oft fatale Wirkungen. Kennen Sie ihn nicht: den strafenden Richter-Gott, den Nothelfer-Gott, den Gott, der Strichlisten führt? Diese Aufzählung ließe sich beliebig verlängern.
Der biblische Gegenentwurf, den Jesus gelebt und verkündet hat, ist ein Gott der Liebe, der Beziehung und der Befreiung. Viktor Fischer-Emmerich gibt Antworten auf die Fragen, wie wir diesem liebenden Gott begegnen und eine lebendige Beziehung zu ihm aufbauen können.

Fixer Termin: Sa, 13.02.2021, 9.30 Uhr

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Kirchenmusik auf dem Prüfstand – Eine Frage des Geschmacks? – Viktor Fischer-Emmerich

Kirchenmusik ist ein Dauerbrenner. Ist es eine Frage von Gewohnheiten oder gar Ideologie? Viktor Fischer-Emmerich, Kirchenmusiker (A) und Worship-Leiter in Köln, kennt aus eigener Praxis die ganze Palette von der Gregorianik über die Mozartmesse bis hin zu Taizé, NGL (Neues Geistliches Lied) und Worship. „Auf den Weg in den Thronsaal Gottes“ ist sein Lebensmotto als Musiker und dabei kann er auf einen reichen Erfahrungsschatz aus traditioneller Gemeindearbeit, charismatischen Aufbrüchen und Erneuerungsbewegungen beider Konfessionen zurückblicken. Nach einer Zeit als Organist im Wallfahrtsort Kevelaer baut er nun mit einem Team von Haupt- und Ehrenamtlichen mitten in Köln eine Gemeinde auf, die auf Lobpreis setzt, verliert dabei aber herkömmliche Formate nicht aus dem Blick.

Fixer Termin: Do, 25.02.2021, 9.30 Uhr

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Erfolgsfaktoren und Tools für die Kirchenentwicklung aus dem Churchplanting – Hannah Flachberger

Pfarrgemeinden sind mit starken Veränderungsprozessen konfrontiert, die zuletzt durch die Corona-Krise schmerzlich deutlich geworden sind. Wie kann die Entwicklung vitaler Gemeinden heute gelingen?
Mit dem Konzept des Churchplantings werden in der anglikanischen Diözese London Teams aus bestehenden Gemeinden an neue Orte gesendet. Dort ermöglichen sie, oftmals in stagnierenden Gemeinden, eine neue Kirchenentwicklung. Bei diesem Seminar lernen Sie drei Grunddprinzipien aus dem Churchplanting für die Kirchentwicklung kennen. Sie gewinnen anhand der Erfolgsfaktoren und konkreten Tools aus langjährigen Churchplanting-Prozessen und einem Pilotprojekt in Wien einen neuen Blick auf Ihren Tätigkeitsbereich. Zudem entwickeln Sie konkrete und wirkungsvolle Schritte für Ihren eigenen Kontext.

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Vom Hellseher zum Gestalter – Agilität als Chance für eine missionarische Pastoral – Björn Hirsch

Was die Zukunft bringt, das können wir heute kaum noch voraussehen. Unsere globale Welt ist dafür viel zu komplex geworden. Bestes Beispiel ist die derzeitige Corona-Krise, die wohl die Pläne von jedem von uns elementar durcheinandergeworfen hat.
Kirche setzen immer noch auf lange Phasen der Planung, in der umfangreiche Konzepte und Strategiepapiere entwickelt werden, die häufig in der Schublade verschwinden.
Wie wäre es, wenn wir stattdessen einfach losgehen würden, um im Gehen zu entdecken, auf welche Weise wir als Kirche mit den Menschen von heute in Kontakt kommen können?
In diesem Seminar wollen wir nach neuen Denkmustern und alternativen Handlungsweisen Ausschau halten, die uns als Kirche effektiver werden lassen. Es geht dabei um Flexibilität, um ein agiles und dynamisches Vorgehen, um Fehlerfreundlichkeit und zufällige Entdeckungen, um „Steckenpferdzeiten“ und „absichtsloses Kaffeetrinken“. Neugierig geworden? Dann melden Sie sich jetzt an! Ich freue mich auf Sie!

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Go big or go home. Warum klein denken nicht hilfreich ist – Lisa Huber

Was die Volkskirche von vorgestern heute gut kann, ist sich kleinmachen: Ja nicht anecken, bloß angepasst sein, lieber klein und immer weiter wie bisher – bloß mit weniger Leuten.
Wer anfängt weit zu denken, große Ziele zu verfolgen, etwas zu wagen, der hat auch die Chance, wieder zu wachsen. In diesem Tagesseminar geht es um den Mut, Kirche neu und groß zu denken. Mit vielen konkreten, gelungenen Beispielen. Es gibt begründete Hoffnung für eine vielfältige Kirche mit Zukunft, lassen Sie sich davon anstecken!

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Kirche funktioniert?! Der Weg der US-amerikanischen Church of the Nativity und was man von ihr lernen kann. – Florian Mittl
Kirche als Safe Space für persönliche Entwicklung – Bernhard Possert

Kirchen waren jahrhundertelang Förderer von Entwicklung: sozial-emotional, wertemäßig, spirituell. Mittlerweile könnte man den Eindruck gewinnen, dass viele Gemeinden ihre Mitglieder in ihrer Entwicklung eher zurückhalten als unterstützen wollen.
Wie können unsere Gemeinden wieder zu „safe spaces“ für Entwicklung werden?
Dazu ist es hilfreich, Modelle von ganzheitlicher, integraler Entwicklung zu verstehen und zusätzlich ein gemeinsames Verständnis über die Grundvoraussetzungen für persönliches Wachstum zu entwickeln. Und nicht zuletzt geht es um uns selbst: Wo ist unser persönlicher nächster Entwicklungsschritt?
Theoretisch sind in den Kirchen alle Bestandteile für ganzheitliche Entwicklung vorhanden.
Bei diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie gute Räume für Entwicklung gestalten können.

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Kreativität & Ästhetik stärken

„Hallo Augenmensch“ – Ästhetik und Schönheit in der Verkündigung – Björn Hirsch

Kennen Sie das: Sie kommen an einem Schaukasten einer Kirchengemeinde vorbei und müssen sich fast fremdschämen, weil die handgeschriebenen Zettel vergilbt und verwaschen dort herumhängen, das Licht flackert und die Hälfte der Buchstaben von „St. Marien“ schon abgeblättert sind?
In einer missionarischen Kirche darf so etwas nicht vorkommen. Menschen werden heute täglich mit hunderten von Impulsen und Kaufaufforderungen konfrontiert. Sie haben gelernt, binnen von Sekunden eine Entscheidung für oder gegen ein Angebot zu treffen. Dabei werden sie gewissermaßen zu „Augenmenschen“, für die der erste Eindruck zählt.
Wenn Kirche in dieser Konkurrenzsituation noch Gehör bekommen möchte, muss auch sie sich um ein gutes Erscheinungsbild Gedanken machen und sich der Ästhetik unserer Zeit oder verschiedener Zielgruppen stellen.
In diesem Seminar werden Grundlagen der Kommunikation im Bereich des Marketings vermittelt, Beispiele aus dem pastoralen Alltag angeschaut und Wege aus der „Ästhetik-Krise“ aufgezeigt, damit Kirche wieder zu einer „wahren Schönheit“ wird, die für viele Menschen attraktiv und inhaltlich relevant ist.

Fixer Termin: Di, 09.02.2021, 19 Uhr

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kirche.kreativ – erfolgreiche Präsenz in sozialen Medien – Jonathan Hofer

Wie lebt man im Zeitalter der sozialen Medien den Missionsauftrag? Soziale Medien sind im Alltag allgegenwärtig. Sie haben eine führende Position als moderner Marktplatz und Meinungsplattform in unserer heutigen Welt eingenommen.
Die schnellen Veränderungen, diversen Meinungen und der rasante Informationsfluss lassen uns oft etwas ratlos zurück. Was haben die Veränderungen unseres Mediennutzungsverhaltens und der Missionsauftrag, den Jesus an seine Jünger formulierte, gemeinsam? Wie werden heute Menschen mit Botschaften erreicht? Welche Botschaften werden vermittelt?
In diesem Seminar gehen wir diesen Fragen gemeinsam nach, schauen auf die Hintergründe und lernen anhand praktischer Beispiele, wie eine erfolgreiche Präsenz in sozialen Medien gestaltet sein kann. Zudem bekommen Sie praktische Tipps an die Hand, mit denen Sie sofort in die Umsetzung gehen können, um die beste Botschaft der Welt wirksam zu verbreiten.

Fixer Termin: Di, 02.02.2021, 19 Uhr

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Gottesdienst – Raumgestaltung mit Licht – Gerhard Simonitti

In den letzten Jahren hat sich die Lichttechnik immens weiterentwickelt. Nicht mehr nur Glühbirne und Schalter für Ein und Aus – jetzt gibt es Dimmer, Bewegungsmelder, LED-Licht usw. Alles wird auch finanziell immer erschwinglicher.
Anhand von Beispielen aus der Pfarrkirche St. Martin werden einfache Möglichkeiten für automatisierte Beleuchtung in der Kirche gezeigt. Mit der Beleuchtung in der Kreuzberglkirche wird die LED-Technik und DMX-Steuerung vorgestellt – die umfassende Steuerung und auch eine vereinfachte Version. Die Teilnehmer*innen lernen, wie man mit Licht Stimmung erzeugen und Aufmerksamkeit lenken kann – und finden konkrete erste Schritte, wie es funktioniert.

Fixer Termin: Di, 19.01.2021, 19 Uhr

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Kreativ zu sein ist (k)eine Kunst – Daniel Sprint

An wen denken Sie, wenn sie nach kreativen Personen gefragt werden? An Künstler? Maler, Dichter und herausragende Persönlichkeiten, aber weniger an sich selbst?
Jeder Mensch ist kreativ – Mensch sein heißt, kreativ zu sein.
In diesem Workshop lernen Sie die Grundzüge und Wirkweisen menschlicher Kreativität und des lateralen Denkens kennen. Sie finden heraus, wie Sie Kreativität in pastoralen Entwicklungsprozessen den entsprechenden Raum bereiten. Und selbstverständlich vermittelt dieses Tagesseminar viel praktisches Handwerkszeug.

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Wie Jesus führen

Führung in unsicheren Zeiten – was tun, wenn nicht klar ist, wie die Welt morgen aussieht? – Egbert Amann-Ölz

Führungskräfte stehen spätestens seit Corona unter besonderen Herausforderungen, sollen sie doch anderen Orientierung geben, die ihnen selbst fehlt in Zeiten, wo man nicht weiß, wie der nächste Tag aussieht. Wohin führen, wenn rundum Nebel ist?
Der Referent lässt Sie teilhaben an eigenen Erfahrungen als Führungskraft und Begleiter von Führungskräften und anderen hilfreichen Beispielen. Wie haben sie in unsicheren Zeiten begonnen, sich mit neuen Methoden auf einen Lernprozess einzulassen? Was hat sie hellhöriger, zuversichtlicher und damit wirkungsvoller gemacht hat, ihr Team und ihre Organisation nachhaltig agil in eine gute Zukunft zu führen?
Wie können auch Sie zu Gestaltern dieser Zukunft zu werden, anstatt gebannt wie das Kaninchen auf die Schlange zu starren?

Fixer Termin: Do, 28.01.2021, 9.30 Uhr

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Jeder tut, wofür er brennt. Mit Charismenorientierung Ehrenamtliche in Pfarreien motivieren – Birgit Huber

Charismenorientierung lässt Gemeindearbeit aufblühen und entzündet neue Motivation bei Ehrenamtlichen. Denn die Orientierung an den Gaben, die jedem individuell in die Wiege gelegt wurden, beinhaltet einen grundlegenden Wandel: weg vom Aufgabendenken innerhalb einer Gemeinde („Wir suchen jemanden, der das weitermacht, was wir hier schon immer machen.“) hin zum Interesse an Begabungen und Kompetenzen („Was kannst Du? Was willst Du? Wie werden wird durch Dich verändert und verbessert?“). Möchten Sie auf der Basis von Selbsttests und Feedbackgesprächen Ihre eigenen Gaben entdecken? Oder möchten Sie die Gaben entdecken, die in Ihrer Gemeinde vorhanden sind? Dann sind Sie in diesem Seminar richtig! Gemeinsam werden wir konkrete Schritte erarbeiten, mit denen Sie die Konsequenzen aus Ihren Erkenntnissen ziehen können und diesen Wandel in der Praxis umsetzen können.

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„Beteilige mich und ich werde verstehen!“ Partizipation als Perspektivenwechsel – Lisa Huber

Höhere Identifikation mit den Ergebnissen, große Bereitschaft dabei zu bleiben und hoch angepasste Lösungen für lokale Herausforderungen sind nur drei Aspekte von gelungenen partizipativen Wegen.
Wer Menschen in ihren Belangen in die Planung und Umsetzung involviert, arbeitet ressourcenschonend und zielorientiert.
Bei diesem Seminar erhalten Sie Einblicke in große Partizipationsprojekte und -methoden, die sich in Schulen, politischen Gemeinden und auch im kirchlichen Bereich bewährt haben. Außerdem bekommen Sie konkrete Impulse, um Ihr pastorales Repertoire zu erweitern.

Fixer Termin: Di, 23.02.2021, 19 Uhr

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Die 10 Grundsätze von Identität und Kommunikation – Ferdinand Kaineder

Anschlussfähigkeit und auf Menschen aktiv zugehen ist der Weg in eine lebendige Zukunft. Anhand der zehn Kernfragen der Kommunikation entsteht ein konsistentes Bild, ein attraktives Zukunftsbild, ein motivierendes Handlungsbild für eine lebendige Identität als Organisation wie Pfarrgemeinde, Ordensgemeinschaft oder soziale, pastorale Netze.
Eine aufeinander abgestimmte Kommunikation sowohl nach innen wie nach außen öffnet den medialen Resonanzraum. Das Seminar will dazu beitragen, eine profilierte Identität zu bilden und ein entsprechendes Kommunikationskonzept nachhaltig zu entwickeln. Konkrete machbare Schritte sind der Beginn.

Fixer Termin: Sa, 13.03.2021, 9.30 Uhr

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Weitere Informationen

Ablauf AbendseminarAblauf TagesseminarKostenAnmeldungOnline ZugangSeminarangebotEmpfehlungen
Die Abendseminare finden jeweils in der Zeit von 19-22 Uhr statt.

Hier finden Sie einen exemplarischen Ablauf eines Abendseminars:

18.45: Einlassphase und Willkommen
19.00: Begrüßung und Ablauf, technische Tipps
19.05: Vorstellrunde und Erwartungen – je nach Größe gesamt oder in Kleingruppen
19.15: Geistliche Einstimmung
19.20: Inhaltlicher Impuls zum Seminarthema
19.50: Kleingruppenarbeit inkl. Pause
20.30: Plenum mit offener Gesprächsrunde
21.00: Inhaltlicher Impuls mit best practice Beispielen und Tipps für Umsetzungen und Anwendungen im eigenen Bereich
21.30: Plenum mit offener Gesprächsrunde und kollegialem Coaching
21.50: Feedback und Umfrage und Gebet
22.00: Ende des Seminars

Die Tagesseminare finden jeweils in der Zeit von 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr statt. Dazwischen gibt es Pausen und Kleingruppenarbeit.

Hier finden Sie einen exemplarischen Ablauf eines Tagesseminars:

9.15: Einlassphase und Willkommen
9.30: Begrüßung und Ablauf, technische Tipps
9.35: Vorstellrunde und Erwartungen – je nach Größe gesamt oder in Kleingruppen
9.50: Geistliche Einstimmung
10.00: Inhaltlicher Impuls zum Tagesthema
10.30: Kleingruppenarbeit inkl. Pause
11.30: Plenum mit offener Gesprächsrunde
12.15: Kurzes Mittagsgebet und Mittagspause
13.30: Inhaltlicher Impuls mit best practice Beispielen und Tipps für Umsetzungen und Anwendungen im eigenen Bereich
14.00: Kleingruppenarbeit
15.00: Präsentation im Plenum mit offener Gesprächsrunde und kollegialem Coaching
16.00: Feedback und Umfrage und Gebet
16.30: Abschluss

Bei Frühbuchung bis 3 Wochen vor jedem Seminar gewähren wir einen Rabatt von 50%.
Kostenbeitrag pro TeilnehmerIn inkl. Mwst: 96 € für ein Tagesseminar und 48€ für ein Abendseminar.
Wir senden Ihnen nach der Anmeldung eine Rechnung zu.
Die Teilnahme an den Schnupperseminaren ist kostenlos.
Wir übermitteln Ihnen die Zugangsdaten rechtzeitig per E-Mail.
Alle Themen und Referent*innen sind auch individuell buchbar. So können Sie sich für Ihre regelmäßigen Fortbildungen oder auch für dringend auftauchende Fragestellungen unkompliziert eine qualifizierte Außensicht einholen.
Zum Seminarangebot
Wir freuen uns über Empfehlungen zu künftigen Themen oder neuen Referent*innen. Bitte senden Sie uns dazu ein E-Mail an kontakt@pastoralinnovation.org