Sonntag, 11.4.2021

Sonntag, 11.4.2021

“Die enge biologische Kopplung zwischen Tastsinnes- und Hörsystem macht verständlich, warum uns Musik oder eine schöne Stimmlage buchstäblich “unter die Haut” gehen kann. Wenn wir hören, dann ist das metaphorisch betrachtet eine besondere und spezialisierte Art der körperlichen Berührung; die Haarzellen unseres Innenohrs ertasten gleichsam die physikalischen Druckschwankungen aus der äußeren Welt.”
Martin Grunwald: Homo Hapticus, Seite 32

Keine menschliche Kultur ohne Musik, ohne Rhythmus, ohne Tanz, weder in der Vergangenheit, noch in der Gegenwart, auch nicht in der Zukunft. Können Sie sich ein Leben völlig ohne Musik vorstellen? Klar, die Genres und auch die Geschmäcker sind verschieden, aber ohne Musik in irgendeiner Weise ist menschliches Leben bedroht. In Kirchen sollte das sowohl bei Gottesdiensten als auch in Gruppen, bei Festen und sogar bei Sitzungen eine viel stärkere Rolle spielen. Gute Musik belebt uns – ja, wir fühlen uns dabei wie neu geboren. Halleluja!

Der indische Franziskaner rappt seine Osterpredigt!

Text: Georg Plank
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