Unser Angebot

Pastoralinnovation einfacher und modular nutzen

Seit der Gründung von Pastoralinnovation Anfang 2014 hat sich viel getan, sowohl in der ganzen Gesellschaft als auch in der katholischen Kirche und in vielen Schwesterkirchen, im deutschsprachigen Raum und weltweit.
Unser Ziel ist es, Kirchen und kirchliche Menschen zu unterstützen, die innovativ sein wollen. Daher verändern sich unsere konkreten Angebote laufend, weil wir ständig dazulernen, was Leuten wie Ihnen auf Ihrem Weg und in Ihren Zielsetzungen tatsächlich und effizient hilft.

Nun können Sie unsere Angebote viel leichter nutzen und so mit weniger Aufwand mehr Früchte erzielen. Ihr Engagement und das Ihrer Mitarbeiter*innen verdienen das! Über 25 Referenten und Referentinnen mit aktuell über 60 Themen stehen zur Verfügung und ermöglichen ein “thinking outside the box”.

Neugierig geworden? Dann werfen Sie einen Blick auf unser eingebettetes Angebotsportfolio. Immer mehr Pfarrgemeinden, Diözesen und andere Einrichtungen wie z.B. Bildungshäuser entdecken, dass es nun wesentlich unkomplizierter und kostensparender möglich ist, mit uns zusammen zu arbeiten.

Gemeinsam können wir dem Heiligen Geist Landeplätze in dieser Welt bereiten!
Zögern Sie nicht, uns bei Fragen zu kontaktieren und individuelle Lösungen für Ihren Verantwortungsbereich zu finden!

Know Your Why: Warum und Wozu?

Warum tun wir, was wir tun? Und was wollen wir damit erreichen?

Wir thematisieren Innovation aus fachlicher, theologischer und geistlicher Perspektive und wollen diesen dynamischen Zusammenhang motivierend erlebbar machen. So wollen wir dem Heiligen Geist Landeplätze bereiten!

Fachlich heißt, sich die Forschungsergebnisse zunutze zu machen, die seit Jahrzehnten herauszufinden versuchen, woran es liegt, dass aus einer guten Idee eine erfolgreiche Umsetzung wird. Haben Sie sich auch schon gefragt, warum aus so vielen guten Ideen nichts wird und warum andere beachtliche Veränderungen bewirken? Egal, in welchen Bereichen jemand solche Veränderungsprozesse vorantreibt, diese unterliegen allgemein gültigen Regeln, die immer besser erforscht sind. Wer diese Prinzipien versteht, wird sich beim Innovieren im je eigenen Kontext wesentlich leichter tun.

Theologisch hat Innovation konstitutiv mit dem Glauben an den dreifaltigen Gott und dem Selbstverständnis von Kirche zu tun. Erst der lebendige, erneuernde und befreiende Geist Gottes bewirkt, dass die Kirche in ihren vielgestaltigen Ausformungen in der Geschichte als Leib Christi präsent sein kann. Diese „Ruach“, wie die hebräische Bibel den Heiligen Geist immer wieder nennt, ermöglicht trotz aller Sündhaftigkeit und Begrenzung von Christ*innen und Kirchen, dass Gottes heilvolles Handeln in der Welt als gegenwärtig erfahren werden kann. Die Kirche als die Gemeinschaft aller, die in der Spur Jesu unterwegs sind, ist eine „ecclesia semper reformanda“, sonst kann sie der Verkündigung der Frohen Botschaft nicht treu bleiben. Das Ineinander zwischen der geistlichen und der organisationalen Gestalt von Kirche (vgl. die Konzilskonstitution Lumen Gentium 8) erfordert die ständige Bereitschaft zu Erneuerung auf beiden Ebenen. Wie die zwei Brennpunkte einer Ellipse, wie Form und Inhalt oder wie der Baum und seine Früchte – immer gilt es, diesen Zusammenhang zu beachten.

Neben der fachlichen und der theologischen Dimension thematisiert die geistliche Perspektive die Frage, was Innovation mit dem Glauben, mit der persönlichen Beziehung zu Gott zu tun hat. Was bedeutet es, sich berufen zu lassen und sich für die Nachfolge Jesu zu entscheiden? Warum und wie fördern Schriftlesung, Gebet und Sakramente ein innovationsfreundliches Klima? Welche Auswirkungen hat die Taufe darauf, ob Christ*innen in ihrem Umfeld als Werkzeuge des Heiligen Geistes wirken? Liebe als das Wesen Gottes äußert sich in Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Enthaltsamkeit (vgl. die Früchte des Geistes in Galater 5,22-23). Innovator*innen sind Menschen, die vom Geist Gottes erfüllt zunächst an sich arbeiten und solche „Früchte des Geistes“ wachsen lassen.

Viele kirchlich Engagierte sind offen für Neues, ja sie sehnen sich nach Erneuerung. Wir sind überzeugt, dass das großartige Bemühen so vieler Menschen mehr Erfolg verdient.